Was wir testen

33 gemessene Biomarker. Wissenschaftlich ausgewählt. Verständlich erklärt.

Ignoriert von vielen. Getestet von uns.

33 gemessene Biomarker in 4 Panels. Plus 4 berechnete Werte.

Das finale Panel wird mit unserem Laborpartner validiert. Einzelne Biomarker können sich bis zum Launch noch ändern. Alle Wartelistenmitglieder werden informiert.

Biomarker

Alle Biomarker im Überblick

Jeder Marker erzählt eine Geschichte. Zusammen ergeben sie ein vollständiges Bild deiner Gesundheit.

33 gemessene Biomarker
4 Berechnet

ApoB

P1

Der präziseste Prädiktor für kardiovaskuläres Risiko. Misst die Anzahl atherogener Partikel, nicht nur die Cholesterinmasse.

Besser als LDL zur Risikoeinschätzung
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Triglyceride

P1

Blutfette, die bei erhöhten Werten das Risiko für Herzerkrankungen und metabolisches Syndrom steigern.

Direkter Feedback-Marker für Ernährung und Alkohol
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HDL-Cholesterin

P1

Das schützende Cholesterin. Transportiert überschüssiges Cholesterin aus den Gefäßen zurück zur Leber.

Höhere Werte bedeuten besseren Gefäßschutz
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LDL-Cholesterin

P1

Transportiert Cholesterin in die Gefäßwände. Erhöhte Werte fördern Atherosklerose.

Klassischer Risikofaktor für Herzerkrankungen
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Gesamtcholesterin

P1

Summe aller Cholesterinfraktionen. Gibt einen ersten Überblick, der durch ApoB, HDL und LDL präzisiert wird.

Überblickswert für das Lipidprofil
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Non-HDL-Cholesterin

P1 · berechnet

Gesamtcholesterin minus HDL. Fasst alle atherogenen Partikel in einer Zahl zusammen, ohne dass du nüchtern sein musst.

Sekundäres Zielkriterium der ESC-Leitlinie
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hsCRP

P1

Hochsensitives CRP macht stille systemische Entzündungen sichtbar, bevor sie Symptome verursachen.

Sensitivster Marker für chronische Entzündung
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TG/HDL-Quotient

P1 · berechnet

Triglyceride geteilt durch HDL. Aus zwei ohnehin gemessenen Werten entsteht ein Surrogat für die Insulinsensitivität.

Surrogat für die Insulinsensitivität, ohne zusätzlichen Assay
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ALT (GPT)

P2

Spezifischster Marker für Leberzellschäden. Erhöhte Werte zeigen aktive Schädigung von Lebergewebe.

Sensitivster und leberspezifischster Lebermarker
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GGT

P2

Reagiert empfindlich auf Alkohol und Medikamente. Eigenständiger Prädiktor für metabolisches Syndrom.

Frühester Indikator für Leberbelastung
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Alkalische Phosphatase

P2

Enzym aus zwei Quellen, Gallenwegen und Knochen. Erhöhte AP bei normaler GGT spricht eher für den Knochenstoffwechsel.

Deckt die cholestatische Achse ab, die ALT und GGT nicht zeigen
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Bilirubin (gesamt)

P2

Abbauprodukt des Hämoglobins. Erhöhte Werte deuten auf Leberprobleme oder verstärkten Abbau roter Blutkörperchen.

Differenziert zwischen Leber- und Blutabbaustörungen
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Kreatinin

P2

Abbauprodukt des Muskelstoffwechsels. Zeigt die Filterleistung der Nieren, beeinflusst durch Muskelmasse und Sport.

Standard-Marker für Nierenfunktion
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Creatinkinase

P2

Steigt, wenn Muskelzellen beansprucht werden. 48 bis 72 Stunden vor der Entnahme kein intensives Training.

Zeigt Muskelbelastung und den Stand der Regeneration
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Cystatin C

P2

Nierenmarker, der von allen kernhaltigen Zellen konstant gebildet wird und kaum von der Muskelmasse abhängt.

Verlässlicher als Kreatinin bei viel Muskelmasse
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Albumin

P2

Wichtigstes Transportprotein im Blut. Zeigt Syntheseleistung der Leber und Ernährungsstatus gleichzeitig.

Marker für Leberfunktion und Proteinversorgung
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Gesamteiweiß

P2

Summe aller Proteine im Blut. Gibt Hinweise auf Leber-, Nieren- und Immunfunktion.

Basiswert für Protein- und Immunstatus
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Natrium

P2

Wichtigster Elektrolyt im Blutplasma, eng reguliert. Auffällige Werte sind selten, dann aber von Bedeutung.

Hyponatriämie ist die häufigste Elektrolytstörung überhaupt
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eGFR

P2 · berechnet

Geschätzte Filterleistung der Nieren, nach CKD-EPI 2021 aus Kreatinin und Cystatin C zusammen berechnet.

Laut KDIGO die genaueste nicht-invasive Schätzung
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TSH

P3

Empfindlichster Frühindikator für Schilddrüsenstörungen, reagiert bevor T3 oder T4 aus dem Referenzbereich fallen.

Sensitivster Marker für Schilddrüsenfunktion
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fT3

P3

Das biologisch aktive Schilddrüsenhormon. Normales TSH schließt niedriges fT3 nicht aus.

Zeigt die tatsächliche Stoffwechselaktivität auf Zellebene
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fT4

P3

Produktionsmarker der Schilddrüse. Erst im Dreiklang mit TSH und fT3 wird sichtbar wo das Problem liegt.

Vervollständigt das Schilddrüsenbild
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TPO-AK

P3

Antikörper gegen ein Enzym der Schilddrüse. Nur gemeinsam mit TSH, fT3 und fT4 einzuordnen, positiv heißt nicht krank.

Zeigt die häufigste Ursache hinter einer Funktionsstörung
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Vitamin D

P3

Kein Vitamin, ein Steroidhormon. Reguliert über 1.000 Gene. Über 60% der DACH-Bevölkerung hat suboptimale Spiegel.

Supplementierung ohne Tracking ist Raten
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Aktives B12

P3

Holotranscobalamin, die biologisch aktive Form. Gesamt-B12 kann funktionellen Mangel jahrelang verschleiern.

Präziser als Gesamt-B12 für echten Versorgungsstatus
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Cortisol

P3

Zentrales Stresshormon der Nebennierenrinde mit ausgeprägter Tagesrhythmik. Entnahme zwischen 07:00 und 09:00 Uhr.

Ohne die Stressachse bleibt der Erschöpfungs-Workup unvollständig
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Ferritin

P3

Speichereisen im Körper und zugleich Akutphaseprotein. Bei Entzündung fällt der Wert falsch hoch aus.

Frühester Marker für Eisenmangel, mit hsCRP gegengeprüft
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Transferrin

P3

Transportprotein für Eisen. Es steigt bei Eisenmangel und verhält sich damit gegenläufig zum Ferritin.

Löst die Mehrdeutigkeit eines einzelnen Ferritinwerts auf
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Calcium

P3

Im Blut eng reguliert und zu rund 40% an Albumin gebunden. Serumcalcium bildet nicht die Knochendichte ab, sondern die aktuelle Regulation.

Gehört fachlich zu Vitamin D, gemeinsame Mineralstoffwechsel-Achse
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Testosteron Gesamt

P4

Beeinflusst Energie, Muskelkraft, Libido und Stimmung. Sinkt ab 30 um ca. 1–2% pro Jahr.

Gesamtproduktion, erst mit freiem T und SHBG vollständig
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Testosteron Frei

P4 · berechnet

Der biologisch aktive Anteil, nur 2–3% des Gesamt-T. Normales Gesamt-T bei hohem SHBG kann funktionell einem Mangel entsprechen.

Aussagekräftiger als Gesamt-Testosteron, ohne Aufpreis
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SHBG

P4

Bestimmt, wie viel Testosteron und Östrogen biologisch aktiv ist. Kein Hormonstatus ist ohne SHBG vollständig interpretierbar.

Schlüssel zur Interpretation aller Sexualhormone
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Östradiol E2

P4

Essenziell für Knochendichte, Herz-Kreislauf und Kognition. Zu viel und zu wenig sind beide problematisch.

Oft übersehen bei Männern, kritisch für Knochen und Herz
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DHEA-S

P4

Wichtigste Nebennierenhormon-Vorstufe. Sinkt ab 30 um 2–3% pro Jahr, direkter Marker für Nebennierenreserve.

Übergeordneter Kontext für alle Sexualhormone
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Prolaktin

P4

Hormon der Hirnanhangsdrüse. Ein einzelner leicht erhöhter Wert ist häufig ein Artefakt und gehört ärztlich nachkontrolliert.

Eine der wenigen gut behandelbaren Ursachen hormoneller Beschwerden
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FSH

P4

Steuert Eizellreifung und Spermienproduktion. Bei zyklischen Frauen ohne Angabe des Zyklustags nicht interpretierbar.

Macht einen niedrigen Testosteronwert überhaupt erst einordbar
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LH

P4

Zweiter Steuerbefehl aus der Hirnanhangsdrüse. Der Ovulationspeak dauert nur 24 bis 48 Stunden, der Zyklustag zählt.

Unterscheidet mit FSH, ob die Ursache in den Gonaden liegt
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Unsicher, welches Panel zu dir passt?

Beantworte 10 kurze Fragen und finde in 90 Sekunden deine persönliche Empfehlung.

Unsere Panels

4 Panels. Jedes eine Entnahme.

Jedes Panel ist auf 6 bis 10 Marker optimiert, das Maximum für eine Kapillar-Entnahme. Kombiniere nach Bedarf.

Stoffwechsel und Herz

6 Biomarker

Monatlich

Metabolische Marker verändern sich schnell. Monatliches Tracking zeigt Trends

Gesamtcholesterin
LDL
HDL
Triglyceride
ApoB
hsCRP
+ Non-HDL-Cholesterin (berechnet)
+ TG/HDL-Quotient (berechnet)
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Leber, Niere und Muskel

10 Biomarker

Monatlich

Leber, Niere & Entzündungswerte reagieren auf Lifestyle-Änderungen

ALT (GPT)
GGT
Alkalische Phosphatase
Bilirubin (gesamt)
Kreatinin
Creatinkinase
Cystatin C
Albumin
Gesamteiweiß
Natrium
+ eGFR (berechnet)
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Schilddrüse, Vitamine und Eisen

10 Biomarker

Quartalsweise

Schilddrüse, Vitamine und Eisen brauchen keine monatliche Messung

TSH
fT3
fT4
TPO-AK
Vitamin D
Aktives B12
Cortisol
Ferritin
Transferrin
Calcium
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Hormone und Vitalität

7 Biomarker

Quartalsweise

Hormonelle Zyklen brauchen längere Intervalle für valide Trends

Testosteron Gesamt
Östradiol E2
DHEA-S
Prolaktin
SHBG
FSH
LH
+ Freies Testosteron (berechnet)
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Jedes Panel einzeln testbar · Kombinierbar · Monatlich oder quartalsweise

Häufig gestellte Fragen

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Neben dem klassischen Blutbild sind vor allem präventive Marker entscheidend, die im Standard-Check-up fehlen: ApoB für das kardiovaskuläre Risiko, HOMA-IR und HbA1c für den Stoffwechsel, hsCRP für stille Entzündungen, TSH für die Schilddrüse sowie Vitamin D und Magnesium als häufigste Mikronährstoff-Mängel. Diese Werte erkennen Risiken oft Jahre bevor Symptome auftreten.

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