Dein Blutzucker
Präzise eingeordnet.
Nüchtern-Glukose, Insulin, HOMA-IR und HbA1c, vier Marker, die zeigen, wie dein Körper Zucker verarbeitet. Zusammen erkennen sie Verschiebungen Jahre vor einem auffälligen Befund.
Was wir messen. Und warum.
Nüchtern-Glukose allein zeigt nur die halbe Wahrheit. Erst das Zusammenspiel von Glukose, Insulin und HbA1c zeigt, wie dein Körper Zucker tatsächlich verarbeitet und wo sich Verschiebungen anbahnen.
Nüchtern-Glukose — Dein Ausgangswert am Morgen
Nüchtern-Glukose zeigt, wie gut dein Körper den Blutzucker über Nacht reguliert. Werte über 90 mg/dL sind bereits mit erhöhtem metabolischem Risiko assoziiert, obwohl die meisten Labore erst ab 100 mg/dL markieren. Regelmäßiges Tracking zeigt, ob dein Nüchternwert stabil bleibt oder sich schleichend verschiebt.
Mehr erfahrenNüchtern-Insulin — Was Glukose allein nicht zeigt
Insulin steigt oft Jahre bevor Glukose auffällig wird. Ein hoher Insulinspiegel bei normalem Blutzucker bedeutet: dein Körper muss immer mehr produzieren, um den Zucker in Schach zu halten. Dieses Stadium, kompensierte Insulinresistenz ,bleibt beim Hausarzt meist unentdeckt, weil dort nur Glukose gemessen wird.
Mehr erfahrenHOMA-IR — Glukose und Insulin im Verhältnis
HOMA-IR wird aus Nüchtern-Glukose und Insulin berechnet und quantifiziert Insulinresistenz direkt. Ein Wert unter 1.0 gilt als optimal, ab 2.5 steigt das Risiko deutlich. Der Vorteil: Glukose und Insulin können beide im Referenzbereich liegen, während HOMA-IR bereits eine Verschiebung anzeigt.
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