Valter Longo Protein: Seine Empfehlung erklärt

Portrait von Paul Krieger

Paul Krieger

CEO, Damoi

Der verbreitete Irrtum lautet: Mehr Protein ist für ein langes Leben immer besser. Valter Longo sieht das differenzierter. Seine Protein-Empfehlung hängt vor allem vom Alter ab, von der Proteinquelle und von der jeweiligen gesundheitlichen Situation. Longos Protein-Empfehlung ist daher keine pauschale Vorgabe für jede Lebensphase.

Das weicht deutlich von vielen Fitness-Botschaften ab. Wer Longos Ansatz einordnen will, sollte daher nicht nur auf Grammzahlen schauen. Entscheidend sind auch die Studienbasis und ihre Grenzen.

Wer ist Valter Longo und was ist seine Longevity-Forschung?

Valter Longo ist Gerontologe und Biowissenschaftler an der University of Southern California. Laut USC ist er „Edna Jones Professor in Gerontology“, Professor für Biological Sciences und Direktor des USC Longevity Institute. Seine Forschung beschäftigt sich mit Ernährung, Alterungsprozessen, IGF-1 und Lebensspanne.

Bekannt wurde Longo auch durch sein Buch „The Longevity Diet“. Gemeinsam mit Rozalyn M. Anderson veröffentlichte er 2022 eine Übersichtsarbeit zu Ernährung, Langlebigkeit und Erkrankungen. Darin ordnen die Autoren Ernährung als altersabhängigen Ansatz mit mehreren Einflussfaktoren ein. Die Valter-Longo-Ernährung ist deshalb keine einzelne Makrovorgabe, sondern verbindet Lebensphase, Ernährungsweise und Forschungsstand.

Seine Aussagen zu Protein werden oft verkürzt wiedergegeben. Gerade bei der Frage nach dem Eiweißbedarf Erwachsener lohnt es sich, zwischen Longos Interview-Angabe, deutschen Referenzwerten und den Daten seiner Studien zu unterscheiden.

Wie viel Protein empfiehlt Valter Longo konkret?

Valter Longo nennt in einem Interview 0,31 bis 0,36 Gramm Protein pro Pfund Körpergewicht. Umgerechnet sind das rund 0,68 bis 0,80 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Er beschreibt diese Spanne als überwiegend pflanzliche Ernährung, ergänzt durch regelmäßigen Fisch. Longos Protein-Empfehlung bezieht sich dabei auf Menschen unter etwa 65 Jahren.

0,68 bis 0,80 g Protein pro kg Körpergewicht, Valter Longo im Interview, eigene Umrechnung aus 0,31 bis 0,36 g pro Pfund.

Damit liegt die Valter-Longo-Protein-Empfehlung für Menschen unter 65 Jahren nahe am DGE-Referenzwert. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nennt für Erwachsene von 19 bis unter 65 Jahren 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht und Tag.

Gruppe

Orientierung für Protein

Einordnung

Valter Longo, bis etwa 65 Jahre

rund 0,7 bis 0,8 g/kg/Tag

Interview-Angabe, überwiegend pflanzlich

DGE, 19 bis unter 65 Jahre

0,8 g/kg/Tag

Referenzwert für Männer und Frauen

DGE, ab 65 Jahre

1,0 g/kg/Tag

Schätzwert

⚕️ Hinweis: Die angegebenen Referenzbereiche dienen der Orientierung

und können je nach Labor und Methode abweichen. Sie ersetzen keine ärztliche

Bewertung.


Die Grammzahl allein beschreibt allerdings noch keine vollständige Ernährung. Für Longo zählt auch, ob Protein überwiegend aus Pflanzen stammt oder vor allem aus tierischen Lebensmitteln kommt.

Leber, Niere und Muskel

Kreatinin und Cystatin C, daraus die eGFR nach CKD-EPI 2021. Dazu ALT, GGT, AP, Bilirubin, CK, Albumin, Gesamteiweiss und Natrium.

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Warum rät Longo in der Lebensmitte zu weniger Protein?

Die häufig zitierte Grundlage ist eine Analyse von Levine und Kolleginnen und Kollegen aus dem Jahr 2014. Sie wertete Angaben von 6.381 Menschen im Alter von 50 Jahren und älter aus. Für die Auswertung nach Lebensphasen war besonders die Gruppe zwischen 50 und 65 Jahren relevant.

Zentrale Studie zu Longos Protein-These

Levine et al., Cell Metabolism 2014

NHANES-Auswertung zu Proteinzufuhr und Sterblichkeit bei Erwachsenen in den USA, mit Mausversuch zur IGF-1-Wirkung.

Teilnehmende in der Analyse
6.381
Gesamtsterblichkeit bei hoher Proteinzufuhr (50-65 Jahre)
+75 %
Krebssterberisiko bei hoher Proteinzufuhr (50-65 Jahre)
4-fach
Levine ME, Suarez JA, Brandhorst S, Balasubramanian P, Cheng CW, Madia F, Fontana L, Mirisola MG, Guevara-Aguirre J, Wan J, Passarino G, Kennedy BK, Wei M, Cohen P, Crimmins EM, Longo VD. Low Protein Intake Is Associated with a Major Reduction in IGF-1, Cancer, and Overall Mortality in the 65 and Younger but Not Older Population. Cell Metabolism, 2014;19(3):407-417.

Bei Teilnehmenden von 50 bis 65 Jahren war eine hohe Proteinzufuhr in den folgenden 18 Jahren mit höherer Gesamtsterblichkeit und höherer Krebssterblichkeit assoziiert. Das beschreibt einen statistischen Zusammenhang. Es beweist nicht, dass Protein die Ursache war.

75 % höhere Gesamtsterblichkeit und ein 4-fach höheres Risiko für Krebssterblichkeit bei hoher Proteinzufuhr, Levine et al. 2014.

Die Studie untersuchte außerdem IGF-1, einen Wachstumsfaktor, der in der Longevity-Forschung häufig diskutiert wird. Bei 50- bis 65-Jährigen war IGF-1 bei niedriger Proteinzufuhr signifikant niedriger als bei hoher Proteinzufuhr. In einem ergänzenden Mausversuch lag der Serum-IGF-1-Wert in der Low-Protein-Gruppe 35 Prozent niedriger.

35 % niedrigeres Serum-IGF-1 im Low-Protein-Mausversuch, Levine et al. 2014.

Wichtig ist die methodische Grenze: Die Daten aus Menschen stammen aus einer Beobachtungsstudie. Ernährung wurde erfragt, nicht kontrolliert zugeteilt. Andere Lebensstilfaktoren können die Ergebnisse mit beeinflusst haben. Das in Sekundärquellen oft genannte Diabetes-Signal ist wegen kleiner Fallzahlen methodisch unsicher und keine belastbare Grundlage für persönliche Ernährungsempfehlungen.

Für die Proteinfrage ist außerdem die Quelle relevant. In der Analyse waren die Zusammenhänge bei überwiegend pflanzlichem Protein abgeschwächt oder nicht mehr erkennbar. Das ist ein Grund, warum Longo bei der Valter-Longo-Ernährung nicht nur über die Menge spricht.

Warum soll man nach dem 65. Lebensjahr wieder mehr Protein essen?

Ab etwa 65 Jahren kehrte sich der Zusammenhang in Longos Auswertung um: Eine höhere Proteinzufuhr war bei älteren Teilnehmenden mit geringerer Krebs- und Gesamtsterblichkeit assoziiert. Auch das ist keine Kausalitätsaussage. Es zeigt aber, dass eine pauschale Empfehlung für jedes Alter nicht passt. Longos Protein-Einordnung verändert sich deshalb mit dem Lebensalter.

Bei Personen über 65 Jahren war hohe Proteinzufuhr mit geringerer Krebs- und Gesamtsterblichkeit assoziiert, Levine et al. 2014.

Unabhängig von Longos Studie empfiehlt die PROT-AGE Study Group für gesunde Menschen ab 65 Jahren mindestens 1,0 bis 1,2 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht und Tag. Bei körperlicher Aktivität nennt die Fachgruppe mindestens 1,2 Gramm. Bei akuter oder chronischer Erkrankung werden 1,2 bis 1,5 Gramm als Orientierung beschrieben.

1,0 bis 1,2 g Protein pro kg und Tag für gesunde Menschen ab 65 Jahren, Bauer et al. 2013.

Mindestens 1,2 g Protein pro kg bei körperlicher Aktivität, Bauer et al. 2013.

Der Hintergrund ist praktisch: Im höheren Alter wird der Erhalt von Muskelmasse wichtiger. Protein im Alter ist deshalb anders zu bewerten als die Proteinzufuhr in der Lebensmitte. Wer seine Ernährung verändert, sollte Aktivität, Körpergewicht, Appetit und bestehende Erkrankungen mitdenken.

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Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion gilt diese Logik nicht automatisch: Fachgesellschaften raten hier eher zu weniger statt mehr Protein. Besprich jede Ernährungsumstellung bei bekannter Nierenerkrankung vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

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Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion gilt diese Logik nicht automatisch: Fachgesellschaften raten hier eher zu weniger statt mehr Protein. Besprich jede Ernährungsumstellung bei bekannter Nierenerkrankung vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

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Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion gilt diese Logik nicht automatisch: Fachgesellschaften raten hier eher zu weniger statt mehr Protein. Besprich jede Ernährungsumstellung bei bekannter Nierenerkrankung vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Pflanzlich oder tierisch: Worauf achtet Longo bei der Proteinquelle?

Longo bevorzugt überwiegend pflanzliche Proteinquellen und regelmäßigen Fisch. Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen können dabei einen Teil der Eiweißzufuhr abdecken. Im Interview weist er darauf hin, dass Menschen mit sehr hohem Hülsenfruchtanteil, etwa bei veganer Ernährung, ergänzend tierische Spurenquellen wie Joghurt oder Eier mehrmals pro Woche einplanen können.

Das ist keine allgemeine Pflichtregel. Es beschreibt Longos eigene Einordnung des Aminosäureprofils. Wer vegan lebt, sollte die Proteinversorgung individuell fachlich einordnen lassen, statt nur eine einzelne Grammzahl zu übernehmen.

Die Levine-Analyse liefert einen weiteren Kontext: Bei pflanzlichem Protein waren die beobachteten Zusammenhänge mit Mortalität abgeschwächt oder aufgehoben. Das bedeutet nicht, dass eine einzelne Mahlzeit ein Risiko verändert. Es spricht aber gegen die vereinfachte Aussage, dass für Protein ausschließlich die Menge zählt.

Für praktische Ideen findest du proteinreiche Lebensmittel im Überblick. Wer Protein gezielt für sportliche Ziele plant, kann außerdem die Ernährung für den Muskelaufbau einordnen. Beide Themen beantworten jedoch eine andere Frage als die Valter-Longo-Protein-Empfehlung.

Welche Blutwerte zeigen, ob Proteinzufuhr und Nierenbelastung passen?

Eine Ernährungsumstellung lässt sich nicht allein über eine Proteinzähl-App beurteilen. Gesamteiweiß und Albumin geben Informationen über Eiweißbestandteile im Blut. Kreatinin, Cystatin C und die daraus berechnete eGFR helfen, die Nierenfunktion einzuordnen. Einzelwerte ergeben dabei noch kein vollständiges Bild.

Damoi misst Gesamteiweiß, Albumin, Kreatinin und Cystatin C im Panel „Leber, Niere und Muskel“. Die eGFR wird aus Kreatinin und Cystatin C berechnet.

Ein Beispiel: Eine Person Anfang 50 stellt nach einem Podcast ihre Ernährung bewusster auf überwiegend pflanzliche Proteinquellen um. Statt aus einem einzelnen Messwert Schlüsse zu ziehen, kann sie Werte vor der Umstellung und nach etwa 8 bis 12 Wochen vergleichen. Das ersetzt keine ärztliche Bewertung, macht Veränderungen im Verlauf aber sichtbarer.

Bei Kreatinin ist der Kontext wichtig: Muskelmasse und intensives Training können den Wert beeinflussen. Für eine Einordnung nach Lebensalter hilft die Kreatininwert-Tabelle nach Alter. Eine Übersicht bietet auch alle Leber- und Nierenwerte im Überblick.

Schilddrüse, Vitamine und Eisen

TSH, fT3, fT4 und TPO-AK, dazu Vitamin D, aktives B12, Cortisol, Ferritin, Transferrin und Calcium.

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Welche Marker bei Valter Longos Protein-Empfehlung relevant sind

Damoi misst diese Marker im Panel “Leber, Niere und Muskel”. Statt Einmal-Messung baust du dir mit At-Home-Tests einen Trend auf.

  • Gesamteiweiß: zeigt die Eiweißversorgung im Blut insgesamt

  • Albumin: größter Anteil des Gesamteiweißes, reagiert auf Ernährung

  • Kreatinin: Abbauprodukt aus der Muskulatur, zeigt die Nierenfunktion an

  • eGFR: berechnete Filterleistung der Nieren

  • Cystatin C: ergänzt Kreatinin unabhängig von der Muskelmasse

Stoffwechsel und Herz

Gesamtcholesterin, LDL, HDL, Triglyceride, ApoB und hsCRP, dazu einmalig Lp(a). Non-HDL und der TG/HDL-Quotient werden daraus berechnet.

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Stoffwechsel und Herz

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Wenn du weitere Zusammenhänge prüfen möchtest, findest du über alle Damoi-Biomarker die verfügbaren Panels. Ein auffälliger oder unerwarteter Wert sollte immer im medizinischen Kontext besprochen werden. Das gilt besonders bei bekannter Nierenerkrankung oder deutlichen Ernährungsumstellungen.

Häufige Fragen zu Valter Longo und Protein

Ist Valter Longos Protein-Empfehlung wissenschaftlich belegt?

Sie stützt sich unter anderem auf eine große Beobachtungsanalyse von Levine et al. Die Studie zeigt Zusammenhänge zwischen hoher Proteinzufuhr, IGF-1 und Sterblichkeit in bestimmten Altersgruppen. Sie kann keine Ursache beweisen. Das Diabetes-Signal aus der Studie ist wegen kleiner Fallzahlen methodisch unsicher. Longos Empfehlung ist deshalb eine Forschungshypothese mit Kontext, kein allgemeingültiger Ernährungsplan.

Was ist die Fasting-Mimicking-Diet von Valter Longo?

Die Fasting-Mimicking-Diet ist ein Ernährungskonzept, das bestimmte Merkmale des Fastens über eine zeitlich begrenzte, kalorienreduzierte Ernährung nachbilden soll. Sie ist nicht dasselbe wie Longos tägliche Protein-Empfehlung. Wer Fasten oder eine stark eingeschränkte Ernährung erwägt, sollte bei Erkrankungen, Medikamenteneinnahme oder Untergewicht ärztlichen Rat einholen.

Gilt Longos Protein-Empfehlung auch für Kraft- und Ausdauersportler?

Nicht automatisch. Die DGE nennt für Menschen mit bis zu etwa fünf Stunden Sport pro Woche in der Regel keinen höheren Bedarf als 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Bei umfangreicherem Training kann der Bedarf je nach Sportart und Ziel anders liegen. Longos Einordnung ersetzt keine sporternährungsmedizinische Beratung.

Wie viel sind 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm in der Praxis?

Bei einem angenommenen Körpergewicht von 70 Kilogramm entsprechen 0,8 Gramm pro Kilogramm 56 Gramm Protein täglich. Das ist eine Rechenhilfe, keine persönliche Vorgabe. Ab 65 Jahren nennt die DGE einen Schätzwert von 1,0 Gramm pro Kilogramm, bei 70 Kilogramm also 70 Gramm täglich.

Bei Fragen zu niedrigen Albuminwerten findest du außerdem Informationen zum Albumin-Wert zu niedrig.

Fazit: Longos Protein-Ansatz ist altersabhängig

Valter Longo Protein bedeutet für Erwachsene in der Lebensmitte ungefähr 0,7 bis 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht, bevorzugt aus pflanzlichen Quellen und ergänzt durch Fisch. Seine Begründung basiert auf Beobachtungsdaten, nicht auf einem Beweis, dass weniger Protein Krankheiten verhindert. Die Valter-Longo-Protein-Empfehlung richtet sich damit nach der jeweiligen Lebensphase.

Ab 65 Jahren verändert sich die Perspektive. Dann sprechen Longos Daten und die Empfehlungen der PROT-AGE Study Group dafür, Proteinversorgung und Muskelerhalt stärker zu berücksichtigen. Die passende Menge hängt von Alter, Aktivität, Ernährung und gesundheitlicher Situation ab.

Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt. Damoi diagnostiziert keine Erkrankungen und gibt keine Therapieempfehlungen.

Redaktionell geprüft von Paul Krieger

Quellen

  1. Levine ME et al. (2014). Low Protein Intake Is Associated with a Major Reduction in IGF-1, Cancer, and Overall Mortality in the 65 and Younger but Not Older Population. Cell Metabolism. PubMed Central

  2. Bauer J, Biolo G, Cederholm T et al. (2013). Evidence-Based Recommendations for Optimal Dietary Protein Intake in Older People: A Position Paper From the PROT-AGE Study Group. Journal of the American Medical Directors Association. DOI

  3. Longo VD, Anderson RM (2022). Nutrition, longevity and disease: From molecular mechanisms to interventions. Cell. DOI

  4. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Referenzwerte für die Proteinzufuhr. DGE

  5. University of Southern California (2014). Two USC Davis studies led by Valter Longo snag most-read spots in Cell Press journals. USC Gerontology

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