Damoi vs. Pieks: Bluttest für zuhause im Vergleich 2026

Paul Krieger
CEO, Damoi
Wenn du einen Bluttest für zuhause mit einem Gerät am Oberarm suchst, bist du vermutlich bei Pieks und Damoi gelandet. Beide Anbieter gehören in Deutschland zu den Lösungen, die Kapillarblut nicht per Fingerpiks, sondern am Oberarm entnehmen und Ergebnisse digital bereitstellen.
Pieks verdient dabei eine klare Anerkennung: Der Anbieter bietet nach eigenen Angaben eine schnelle Auswertung, misst HbA1c und Lipoprotein(a) und hat Pakete für Menschen, die eine einzelne, breite Messung ohne Abo suchen. Gerade bei diesem Einsatz ist das Angebot nachvollziehbar aufgebaut.
Die zentrale Frage lautet deshalb nicht, ob Damoi oder Pieks pauschal besser ist. Entscheidend ist, welches Modell zu deinem Ziel passt: einmal messen und einen breiten Stand erhalten oder Werte in festen Abständen vergleichen. Wir haben die öffentlich verfügbaren Anbieterseiten am 31. August 2026 nach Preis, Messumfang, Entnahmemethode, Ergebniszeit und Wiederholungsmodell ausgewertet.
Welche Gemeinsamkeiten beide Angebote haben und wo die Modelle auseinandergehen.
Wann Pieks für eine breite Einmal-Messung die passendere Wahl ist.
Wann Damoi beim Verlauf und bei wiederholten Messungen vorn liegt.
Wie sich Paketlogik, Kosten und Geräte unterscheiden.
Was haben Damoi und Pieks gemeinsam?
Damoi und Pieks verfolgen bei der Blutentnahme einen ähnlichen Grundgedanken: Beide nutzen ein Gerät am Oberarm statt eines klassischen Fingerpiks, arbeiten mit einem deutschen Labor und stellen Ergebnisse digital in einer App oder digitalen Auswertung bereit. Der wesentliche Unterschied beginnt beim Wiederholungsmodell und beim Umfang der angebotenen Messungen.
Pieks und Damoi arbeiten bei der Entnahme nach demselben Prinzip: Beide Geräte nutzen eine Mikro-Lanzette an der Hautoberfläche und Vakuumtechnologie, ohne Nadel in die Vene und ohne Fingerpiks. Der „Piekser“ trägt laut Anbieterseite eine CE-Kennzeichnung und FDA-510(k)-Freigabe. Damoi nutzt das Tasso+-Gerät am Oberarm. Pieks beschreibt sein Setup als ärztlich mitentwickelt und geprüft.
Beide Angebote ersparen dir eine Venenpunktion in der Praxis, sofern ein At-Home-Test für dein Vorhaben geeignet ist. Bei Beschwerden oder auffälligen Werten ist der erste Weg trotzdem die Arztpraxis. Ein Heimtest ersetzt keine medizinische Abklärung, er kann aber Messdaten für eine spätere Einordnung bereitstellen.
Kriterium | Pieks | Damoi |
|---|---|---|
Modell | Einmalkauf | Abo oder Einmalkauf |
Entnahme | Oberarm-Gerät mit Vakuumtechnologie | Oberarm-Gerät mit Vakuumtechnologie (Tasso+) |
Ergebniszeit | 1 bis 2 Tage | 36 bis 48 Stunden nach Laboreingang |
Maximaler Messumfang | Bis zu 19 Marker je Paket | 38 Positionen über 4 Panels |
Wiederholung | Manueller Neukauf | Automatische Lieferung im Abo |
HbA1c und Lp(a) | Enthalten, je nach Paket | Nicht enthalten |
Stand: 31. August 2026. Angaben zu Pieks nach pieks.me, ohne Gewaehr. Massgeblich sind die jeweiligen Anbieterseiten.
Für Damoi steht nicht eine einzelne Messung im Mittelpunkt, sondern die Vergleichbarkeit über Zeit. Werte können unter anderem durch Tageszeit, Ernährung, Training oder einen Infekt schwanken. Wiederholte Messungen unter ähnlichen Bedingungen helfen dabei, Veränderungen als Verlauf zu betrachten, statt einen einzelnen Wert zu überinterpretieren.
Du willst HbA1c und Lp(a) einmalig messen und Ergebnisse schnell erhalten?
Das Szenario: Du möchtest einen möglichst breiten Status ohne laufendes Abo erhalten, HbA1c und Lipoprotein(a) einschließen und auf die Auswertung nicht lange warten. Für dieses Ziel liegt Pieks vorn, weil der Anbieter beide Werte anbietet und Ergebnisse laut Website innerhalb von 1 bis 2 Tagen bereitstellt.
Pieks bietet Pakete nach Geschlecht und Umfang an. Das Premium-Paket kostet für Frauen und Männer jeweils 449 € und umfasst laut Anbieterseite bis zu 19 Marker. Zu den aufgeführten Werten gehören unter anderem HbA1c, Lipoprotein(a), ApoB, Cystatin C, Schilddrüsenwerte, Vitamin D, B12, Ferritin, Testosteron, Leberwerte und Blutfette.
Diese Zusammenstellung schließt zwei Werte ein, die Damoi bewusst nicht misst: HbA1c und Lp(a). Damoi misst keinen Blutzuckerwert, keine Glukose und kein HbA1c. Der Grund ist methodisch: Glukose ist im Kapillarblut auf dem Postweg nicht stabil, während HbA1c ein EDTA-Röhrchen benötigt. Auch Lp(a) ist bei Damoi nicht Bestandteil der Panels.
Wenn genau diese Werte auf deiner Liste stehen, wäre es unredlich, Damoi als vollständige Alternative darzustellen. Pieks ist in diesem Szenario die passendere Wahl. Ein Einmalkauf, die breite Zusammenstellung und die angekündigte Ergebniszeit von 1 bis 2 Tagen passen zu einem klar abgegrenzten Bedarf.
Damoi kann hier trotzdem für dich sinnvoll sein, wenn dein Schwerpunkt nicht auf HbA1c oder Lp(a) liegt und du wiederkehrende Vergleichswerte planst. Der Stoffwechsel- und Herz-Test P1 enthält beispielsweise Gesamtcholesterin, LDL, HDL, Triglyceride, ApoB und hs-CRP. Berechnet werden zusätzlich Non-HDL-Cholesterin und der TG/HDL-Quotient. Dieser Quotient ist ein Surrogat für die Insulinsensitivität, aber ausdrücklich kein Zuckerwert.
Du willst Trends sehen und Änderungen wiederholt überprüfen?
Das Szenario: Du trainierst regelmäßig, stellst Ernährung oder Alltag um und möchtest später nachvollziehen, ob Messwerte unter vergleichbaren Bedingungen stabil bleiben, steigen oder fallen. Für diesen Anwendungsfall liegt Damoi vorn, weil das Abo feste Wiederholungen organisiert und die App die Entwicklung über mehrere Messzeitpunkte darstellt.
Pieks wirbt laut Website mit einer Eignung für regelmäßiges Monitoring. Das ist grundsätzlich möglich, denn jedes Paket kann erneut gekauft werden. Die Wiederholung setzt jedoch einen manuellen Neukauf voraus. Du entscheidest jedes Mal neu, welches Paket du bestellen möchtest und wann die nächste Messung stattfinden soll.
Bei Damoi kommen die Panels im Abo automatisch per Post. P1 für Stoffwechsel und Herz sowie P2 für Leber, Niere und Muskel werden monatlich angeboten. P3 für Schilddrüse, Vitamine und Eisen sowie P4 für Hormone und Vitalität kommen quartalsweise. Die Ergebnisse erscheinen 36 bis 48 Stunden nach Laboreingang in der Damoi-App, inklusive Referenzbereichen, wissenschaftlicher Einordnung und Trend-Ansicht.
Ein konkretes Beispiel: Du misst im Januar ein Lipidprofil, passt im Alltag etwas an und möchtest im Frühjahr nicht nur einen neuen Einzelwert sehen. Mit wiederholten Messungen unter ähnlichen Bedingungen kannst du die Werte nebeneinander betrachten. Das ist keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche Bewertung. Es schafft jedoch eine klarere Datenbasis für den zeitlichen Vergleich.
Wir sehen den Unterschied vor allem in der Organisation: Einmalkäufe geben dir maximale Freiheit beim Zeitpunkt. Ein Abo nimmt dir die Wiederholungsentscheidung ab. Wenn du gezielt einen Verlauf aufbauen willst, ist Damoi deshalb die passendere Wahl. Wenn du nur gelegentlich und ohne Bindung messen möchtest, bleibt Pieks flexibel.
Welche Paketlogik passt besser zu deinem Ziel?
Das Szenario: Du weißt noch nicht, ob du ein Paket nach Geschlecht oder nach Themenfeld auswählen möchtest. Pieks macht die Auswahl über die Stufen Minimum, Essentials und Premium einfacher, während Damoi über Herz, Organe, Schilddrüse, Vitamine und Hormone strukturiert. Welche Logik besser passt, hängt von deiner konkreten Fragestellung ab.
Bei Pieks unterscheiden sich die Pakete für Frauen und Männer. Für Frauen nennt die Website 9 Marker im Minimum-Paket, 13 im Essentials-Paket und 16 im Premium-Paket. Für Männer sind es 8, 16 und 19 Marker. Minimum und Essentials kosten jeweils 299 €, Premium kostet 449 €.
Diese Logik kann hilfreich sein, wenn du eine vorgefertigte Auswahl möchtest. Du entscheidest im Wesentlichen zwischen drei Stufen und musst Marker nicht einzeln zusammenstellen. Besonders bei einer einmaligen Messung reduziert das die Komplexität.
Damoi ordnet die 34 gemessenen Biomarker und 4 berechneten Werte vier Fachbereichen zu. P1 konzentriert sich auf Stoffwechsel und Herz. P2 bündelt Leber, Niere und Muskel. P3 enthält Schilddrüsenwerte, Vitamine und Eisen. Dazu gehören etwa TPO-AK, Vitamin D, aktives B12, Ferritin, Transferrin und Cortisol. P4 deckt Hormone ab, darunter Testosteron, Östradiol, Progesteron, DHEA-S, Prolaktin, SHBG, FSH und LH.
Seit August 2026 enthält P4 auch Progesteron. Zusammen mit Östradiol ergänzt das den Blick auf den Zyklus. Der Bereich Hormone ist quartalsweise angelegt und umfasst 9 Positionen, inklusive des berechneten freien Testosterons.
Damoi hat dabei klare Grenzen. Es gibt keine Allergietests, keinen vollständigen Eisenstatus und keine Transferrinsättigung. Gemessen werden Ferritin und Transferrin. Auch Magnesium, Selen, Zink, Folat, Homocystein, Harnsäure, AST und De-Ritis gehören nicht zum Angebot. Wenn dir einer dieser Werte wichtig ist, solltest du vor dem Kauf genau prüfen, welches Angebot ihn tatsächlich umfasst.
Was kostet regelmäßiges Messen bei Damoi und Pieks?
Das Szenario: Du möchtest Kosten nicht nur für den ersten Test, sondern für mehrere Messungen über ein Jahr einordnen. Pieks ist beim einzelnen breiten Paket ohne Abo attraktiv, während Damoi bei festen Wiederholungen mehr Messzeitpunkte liefert. Die passende Wahl hängt deshalb davon ab, wie oft du wirklich messen willst.
Beim Einstieg ist Damoi günstiger: P1 kostet einmalig 115 € für 8 Positionen. Das Pieks-Minimum-Paket kostet 299 € und enthält je nach Geschlecht 8 bis 9 Marker. Der Preisvergleich allein sagt jedoch noch nicht, welcher Test besser passt. Entscheidend bleibt, welche Werte du benötigst und ob eine Wiederholung vorgesehen ist.
Für eine breite Einmal-Messung kostet Pieks Premium 449 € und umfasst bis zu 19 Marker. Für denselben Betrag liefert das Damoi-Abo rund zweieinhalb Monate Core Duo. Das Core Duo kombiniert P1 und P2 für 179 € pro Monat und misst jeden Monat 19 Positionen. Pieks bleibt in diesem Vergleich die klare Lösung für Menschen, die keine laufende Bestellung möchten.
Beispiel | Pieks | Damoi |
|---|---|---|
Günstiger Einstieg | Minimum: 299 € für 8 bis 9 Marker | P1 einmalig: 115 € für 8 Positionen |
Breite Einmal-Messung | Premium: 449 € für bis zu 19 Marker | Core Duo: 179 € pro Monat für 19 Positionen |
Zwei Messungen pro Jahr | Premium zweimal: 898 € für 2 Messungen | P1-Jahresabo: 1.099 € für 12 Messungen |
Regelmäßiger breiter Verlauf | Manueller Neukauf je Messung | Core-Duo-Jahresabo: 1.999 € für 12 Messungen |
Stand: 31. August 2026. Angaben zu Pieks nach pieks.me, ohne Gewaehr. Massgeblich sind die jeweiligen Anbieterseiten.
Die Jahresrechnung macht den Modellunterschied sichtbar: Wer Pieks Premium zweimal im Jahr kauft, zahlt 898 € für zwei Messungen. Das Core-Duo-Jahresabo kostet 1.999 € für zwölf Messungen. Das P1-Jahresabo kostet 1.099 € für zwölf Messungen der acht Herz-Kreislauf-Positionen.
Es wäre falsch, aus diesen Zahlen eine allgemeine Kostenempfehlung abzuleiten. Wer einmalig HbA1c, Lp(a) und weitere Werte messen möchte, kann mit Pieks gezielter kaufen. Wer monatliche Vergleichswerte für Lipide, Entzündungsmarker und Organwerte wünscht, erhält bei Damoi deutlich mehr Messzeitpunkte. Preise und aktuelle Panelinhalte findest du auch auf der Produktübersicht von Damoi.
Wie unterscheiden sich Piekser und Tasso+ bei der Entnahme?
Das Szenario: Du möchtest wissen, ob sich die beiden Oberarmgeräte im Alltag grundlegend unterscheiden. Praktisch kaum: Beide arbeiten mit einer Mikro-Lanzette an der Hautoberfläche und Vakuumtechnologie, ohne Venenpunktion und ohne Fingerpiks. Für die Entscheidung sind Modell, Messumfang und Markerset deshalb die aussagekräftigeren Kriterien.
Der Pieks-Piekser arbeitet laut Anbieterseite mit einer Mikro-Lanzette und Vakuumtechnologie. Das Gerät trägt CE-Kennzeichnung und FDA-510(k)-Freigabe. Es erfolgt keine Nadel in die Vene und kein Fingerpiks. Für Menschen, die das Pieks-Paketangebot bevorzugen, ist das ein klar strukturierter Ansatz.
Das Tasso+-Gerät von Damoi sitzt wie ein Pflaster am Oberarm. Es arbeitet ebenfalls mit einer Mikro-Lanzette an der Hautoberfläche und Vakuumtechnologie, um flüssiges Kapillarblut in ein Röhrchen zu ziehen. Die Entnahme dauert wenige Minuten und erfolgt ohne Fingerpiks und ohne Venenpunktion. Damoi beschreibt diese Entnahme als nadelfrei.

Bei den quartalsweisen Panels P3 und P4 enthält das Damoi-Kit zwei Tasso+-Geräte. Beide Entnahmen erfolgen an einem Morgen, damit die Hormonwerte vom selben Tag stammen. Das ist besonders für die Vergleichbarkeit innerhalb einer Hormonmessung relevant, ohne daraus eine medizinische Aussage abzuleiten.
Bei der Gerätefrage gibt es praktisch keinen Unterschied im Alltag. Beide Oberarmgeräte arbeiten mit Vakuumtechnologie an der Hautoberfläche, ohne Venenpunktion und ohne Fingerpiks. Die Entscheidung richtet sich deshalb besser nach dem Modell, dem Messumfang und dem Markerset: Pieks bietet HbA1c und Lp(a) im Einmalkauf, Damoi automatische Wiederholungen und thematisch gegliederte Panels im Abo.
Wähle Pieks, wenn ...
du eine breite Einmal-Messung ohne Abo suchst.
HbA1c und Lipoprotein(a) auf deiner gewünschten Markerliste stehen.
dir die laut Anbieterseite angekündigte Ergebniszeit von 1 bis 2 Tagen besonders wichtig ist.
du fertige Pakete nach Geschlecht und den Stufen Minimum, Essentials oder Premium bevorzugst.
du ein laut Anbieter ärztlich mitentwickeltes und geprüftes Setup suchst.
du Ergebnisse laut Anbieterseite besonders schnell erhalten möchtest.
Pieks ist vor allem dann überzeugend, wenn du eine einzelne, breite Messung planst und keine automatische Wiederholung möchtest. Der Anbieter gewinnt klar beim Zugang zu HbA1c und Lp(a). Für eine aktuelle Auswahl der Pakete, Preise und Zertifizierungen ist die Pieks-Website maßgeblich.
Wähle Damoi, wenn ...
du Werte über Zeit vergleichen möchtest, statt nur eine Momentaufnahme zu erhalten.
du automatische Wiederholungen per Post einem manuellen Neukauf vorziehst.
du Themenfeld-Panels für Herz, Organe, Schilddrüse, Vitamine oder Hormone bevorzugst.
du einen günstigeren Einstieg mit P1 für 115 € und 8 Positionen suchst.
du im Core Duo jeden Monat 19 Positionen messen möchtest.
du Panels im Abo mit automatischer Wiederholung bevorzugst.
Damoi misst insgesamt 34 Biomarker plus 4 berechnete Werte, also 38 Positionen über vier Panels. Das heißt nicht, dass jedes Panel für jedes Ziel passt. Damoi ist außerdem ein junger Anbieter ohne großen Bewertungspool. Wenn du vor dem Kauf Fragen zu Ablauf, Versand oder Panelwahl hast, bündelt die Damoi-Hilfe die verfügbaren Informationen.
Fazit
Pieks und Damoi sind sich bei der Grundidee näher als viele andere Angebote: Beide verbinden ein Oberarmgerät mit Vakuumtechnologie, Laboranalyse und digitale Auswertung. Die Unterschiede liegen nicht in einem pauschalen „besser“, sondern im Messziel. Pieks ist die stärkere Wahl für eine schnelle, breite Einmal-Messung mit HbA1c und Lp(a). Damoi ist die stärkere Wahl für wiederholte Messungen, eine Trend-Ansicht und ein Abo, das Messzeitpunkte automatisch organisiert.
Prüfe vor der Entscheidung immer die konkrete Markerliste. Damoi misst weder Glukose noch HbA1c, Lp(a), Insulin, HOMA-IR oder TyG-Index. Pieks bietet dagegen nicht das Damoi-Modell mit automatisch wiederkehrenden Monats- und Quartalspanels. Beide Grenzen können je nach deinem Ziel ausschlaggebend sein.
Welches Panel zu deinem Ziel passt, zeigt der Panel-Finder in 2 Minuten. Weitere Vergleiche: Damoi vs. Cerascreen, Damoi vs. Aware und Damoi vs. Lykon.
Quellen
Pieks, Pakete, Preise und Zertifizierungen: pieks.me (Stand: August 2026)
Damoi, Panels und Preise: damoi.de/produkte (Stand: August 2026)
Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt. Damoi diagnostiziert keine Erkrankungen und gibt keine Therapieempfehlungen.
