Paul Krieger
CEO, Damoi

Menschen mit dem höchsten Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis im Blut hatten in einer Kohorte mit 85.425 Personen ein um 26 Prozent höheres Sterberisiko aus jeder Ursache als jene mit dem niedrigsten Wert. Die Auswertung der UK Biobank zeigt: Die Relation beider Fettsäure-Gruppen hing stärker mit dem Risiko zusammen als die absoluten Mengen allein. Die Omega-3-Omega-6-Verhältnis-Tabelle weiter unten ordnet Lebensmittel ein, sie ersetzt jedoch keinen Blutwert.
Omega-3-Omega-6-Verhältnis-Tabelle: Öle, Fisch und Nüsse im Vergleich
Die folgende Tabelle vergleicht das Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis gängiger Öle, Fische und Nüsse je 100 Gramm. Ein niedriger Wert bedeutet mehr Omega-3 im Verhältnis zu Omega-6, ein hoher Wert zeigt einen Omega-6-Überschuss, wie er in stark verarbeiteten Pflanzenölen üblich ist.
Lebensmittel | Omega-3 (g/100g) | Omega-6 (g/100g) | Verhältnis Omega-6:Omega-3 | Einordnung |
|---|---|---|---|---|
Makrele | 2,5 | 0,2 | 0,1:1 | sehr günstig |
Lachs | 2,3 | 0,4 | 0,2:1 | sehr günstig |
Leinöl | 53,3 | 12,7 | 0,2:1 | sehr günstig |
Chiasamen | 17,8 | 5,8 | 0,3:1 | sehr günstig |
Leinsamen, geschrotet | 22,8 | 5,9 | 0,3:1 | sehr günstig |
Rapsöl | 9,1 | 19,6 | 2,2:1 | günstig |
Walnüsse | 9,1 | 38,1 | 4,2:1 | günstig |
Sojaöl | 6,8 | 50,0 | 7,4:1 | moderat |
Hühnerei | 0,1 | 1,2 | 12:1 | ungünstig |
Sonnenblumenöl | 0,2 | 65,0 | > 100:1 | ungünstig |
Werte je 100 Gramm, gerundet, Richtwerte auf Basis öffentlicher Lebensmittel-Nährwertdatenbanken. Marken-, Zucht- und Verarbeitungsunterschiede können abweichen, besonders bei Fisch aus Aquakultur.
Fetter Seefisch und Leinöl liegen wegen des hohen Omega-3-Anteils klar unter dem Zielbereich, während Sonnenblumen- und Distelöl das Verhältnis am stärksten in Richtung Omega-6 verschieben. Walnüsse und Rapsöl liegen dazwischen und eignen sich gut als Alltagsöl beziehungsweise Snack. Eine ausführliche Übersicht mit Portionsgrößen findest du bei Lebensmittel mit Omega-3.
Welches Omega-3-Omega-6-Verhältnis gilt als gesund?
Als günstig gilt ein Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis zwischen 1:1 und 4:1, während es in der westlichen Ernährung heute bei 15:1 bis 16,7:1 liegt (Simopoulos, Biomed Pharmacother 2002). Je nach untersuchter Erkrankung nennen Studien unterschiedliche optimale Werte, ein einzelner universeller Zielwert existiert nicht.
Die evolutionäre Referenz
Menschen entwickelten sich vermutlich mit einer Fettsäuren-Relation von etwa 1:1. Die heutige Ernährung enthält dagegen deutlich mehr Omega-6-reiche Pflanzenöle und verarbeitete Lebensmittel. Das ist kein Urteil über einzelne Lebensmittel, denn beide Fettsäure-Gruppen sind essenziell. Entscheidend ist das Muster über längere Zeit. Die oft zitierte evolutionäre Referenz dient deshalb als Orientierung, nicht als individuelle Vorgabe für deinen Speiseplan.
Etwa 1:1 in der evolutionären Ernährung, 15:1 bis 16,7:1 in westlichen Ernährungsweisen: Simopoulos, 2002.
Welche Werte in Studien am besten abschnitten
Studien zu bestimmten Erkrankungen liefern unterschiedliche Zahlen, die sich nicht pauschal auf gesunde Menschen übertragen lassen. Sie zeigen dennoch eine Richtung: Ein niedrigerer Quotient wurde in mehreren Kontexten mit günstigeren Ergebnissen verbunden. Die Werte sind keine Aufforderung zur Selbstbehandlung. Sie helfen vielmehr dabei, die Tabelle und die eigene Lebensmittelauswahl realistischer einzuordnen.
4:1 war in der Sekundärprävention mit 70 Prozent geringerer Gesamtsterblichkeit assoziiert, 2,5:1 verringerte die Zellteilung im Enddarm bei Darmkrebs-Patienten und 2 bis 3:1 unterdrückte Entzündungsaktivität bei rheumatoider Arthritis: Simopoulos, 2002.
Diese Zahlen stammen aus Interventionsstudien zu bestimmten Erkrankungen und lassen sich nicht 1:1 auf jede gesunde Person übertragen, sie zeigen aber, dass ein niedrigeres Verhältnis in unterschiedlichsten Kontexten mit besseren Ergebnissen einherging.
Wie hängt das Verhältnis mit deinem Herz-Kreislauf-Risiko zusammen?
Ein hohes Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis im Blut war in einer Kohorte von 85.425 Personen der UK Biobank mit einem um 26 Prozent höheren Sterberisiko aus jeder Ursache und einem um 31 Prozent höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Tod verbunden, verglichen mit dem niedrigsten Fünftel (Zhang et al., eLife 2024).
Die Beobachtungsstudie zeigt eine Assoziation, keine Diagnose und keinen Beweis für eine direkte Ursache. Bemerkenswert ist, dass Omega-3 und Omega-6 einzeln jeweils mit niedrigerer Sterblichkeit verbunden waren. Omega-3 zeigte dabei die stärkere Verbindung. Mechanistisch wird dies auch über Blutfette diskutiert: Omega-3-Fettsäuren können in Studien Triglyceride senken, während ein Omega-6-Überschuss mit einem ungünstigeren Lipidprofil einhergehen kann. Für die persönliche Einordnung sind daher Triglyceride und ApoB aussagekräftiger als eine reine Lebensmittelrechnung. Praktische Hintergründe findest du auch bei Triglyceride gezielt senken.
26 Prozent höheres Gesamtsterberisiko, 14 Prozent höheres Krebssterberisiko und 31 Prozent höheres kardiovaskuläres Sterberisiko im höchsten gegenüber dem niedrigsten Fünftel: Zhang et al., 2024.
Was hat das Verhältnis mit stiller Entzündung zu tun?
Ob das Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis selbst mit Entzündungsmarkern im Blut zusammenhängt, ist wissenschaftlich weniger eindeutig als oft dargestellt. Eine NHANES-Analyse von über 43.000 Erwachsenen fand keinen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Verhältnis und mehreren Entzündungsindizes, wohl aber zwischen der jeweiligen Gesamtzufuhr und niedrigeren Werten.
Das widerspricht der pauschalen Aussage, Omega-6 fördere grundsätzlich Entzündung. Die Studienlage differenziert stärker: Entscheidend können Lebensmittelqualität, gesamte Fettzufuhr und die Versorgung mit beiden Gruppen sein. Der Blutmarker hsCRP ordnet stille Entzündung ein, ohne ihre Ursache festzulegen. Für die Interpretation eines einzelnen Werts gehören auch Infekte, Sport und weitere individuelle Faktoren dazu. Mehr Kontext zum Laborwert bietet hsCRP-Wert verstehen.
Bei 43.155 US-Erwachsenen waren Omega-3- und Omega-6-Zufuhr jeweils negativ mit mehreren Entzündungsindizes assoziiert, das Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis selbst jedoch nicht signifikant: Li et al., 2024.
Das bedeutet nicht, dass diese Kennzahl für die Entzündungsaktivität bedeutungslos ist, es deutet aber darauf hin, dass die absolute Zufuhr beider Fettsäure-Gruppen mindestens genauso wichtig sein kann wie ihr reines Verhältnis zueinander.
Welches Damoi-Panel passt zu deinem Fettsäuren-Profil?
Omega-3 und Omega-6 selbst misst Damoi nicht direkt. Damoi misst stattdessen Blutfette und Entzündungswerte, in denen sich ein ungünstiges Fettsäuren-Verhältnis über Zeit zeigen kann. Im Panel „Stoffwechsel und Herz" gehören dazu ApoB, LDL, HDL, Triglyceride, Gesamtcholesterin, hsCRP und weitere berechnete Werte. Einen Überblick über die Zusammenhänge findest du bei alle Lipid-Marker im Überblick und im Beitrag Cholesterin senken mit Hausmitteln.
Welche Marker bei einem ungünstigen Fettsäuren-Verhältnis relevant sind
Damoi misst diese Marker im Panel „Stoffwechsel und Herz" monatlich gemeinsam. Statt Einmal-Messung baust du dir mit At-Home-Tests einen echten Verlauf auf.
Triglyceride: reagieren binnen Tagen auf Ernährung, auch auf Omega-3-Zufuhr.
HDL-Cholesterin: Teil des TG/HDL-Quotienten, steigt oft mit mehr Bewegung.
ApoB: zeigt die Anzahl risikorelevanter Partikel direkter als LDL allein.
hsCRP: misst stille Entzündung, die im Zusammenhang mit dem Fettsäuren-Verhältnis diskutiert wird.
TG/HDL-Quotient: berechneter Hinweis auf Insulinsensitivität, ohne Aufpreis aus zwei Panel-Werten.
Warum liegt das deutsche Omega-6-Omega-3-Verhältnis über dem Zielwert?
Das tatsächliche Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis in Deutschland liegt laut zwei EPIC-Kohorten bei 7,2 bis 8,6:1, deutlich über dem rechnerisch aus den DGE-Zufuhrempfehlungen resultierenden Zielwert von etwa 5:1. Die DGE nennt 2,5 Energieprozent Linolsäure und 0,5 Energieprozent Alpha-Linolensäure für Jugendliche und Erwachsene.
Haupttreiber sind Sonnenblumen- und andere Omega-6-reiche Pflanzenöle in Fertigprodukten, Frittierfett und verarbeitetem Fleisch. Gleichzeitig landet Fisch im Schnitt seltener auf dem Teller als von Fachgesellschaften empfohlen. Die Differenz ist daher weniger eine Frage eines einzelnen „falschen“ Lebensmittels als ein Muster aus regelmäßig verwendeten Fetten. Rapsöl statt Sonnenblumenöl verändert dieses Muster leichter als ein kurzfristiger Verzicht auf ganze Lebensmittelgruppen.
Bei Frauen lag die Relation in deutschen EPIC-Kohorten bei 7,2 bis 8,0:1, bei Männern bei 7,7 bis 8,6:1: DGE, 2015.
Diese Zahl ist damit deutlich niedriger als die oft zitierten 15:1 bis 16,7:1 aus internationalen Übersichtsarbeiten zur westlichen Ernährung allgemein, aber immer noch klar über dem als günstig geltenden Bereich.

Wie verbesserst du dein Omega-3-Omega-6-Verhältnis im Alltag?
Drei Hebel verschieben das Verhältnis am zuverlässigsten: Omega-6-reiche Öle wie Sonnenblumenöl gegen Rapsöl oder Olivenöl tauschen, zwei- bis dreimal wöchentlich fetten Fisch essen, und Nüsse oder Leinsamen regelmäßig in die Ernährung einbauen.
Öle bewusst tauschen
Rapsöl liefert im Vergleich zu Sonnenblumen- oder Distelöl deutlich mehr Omega-3 bei moderatem Omega-6-Gehalt und eignet sich für die warme Küche. Oliven- und Leinöl ergänzen sich gut für kalte Speisen. Wer Sonnenblumenöl über mehrere Wochen konsequent durch Rapsöl ersetzt und zusätzlich zweimal pro Woche fetten Fisch isst, verschiebt sein Fettsäuren-Verhältnis in Interventionsstudien spürbar in Richtung des Zielbereichs. Das ist kein Zufall, ersetzt aber keine ärztliche Blutfett-Behandlung bei bereits diagnostizierten Fettstoffwechselstörungen.
Mehr Omega-3 aus Fisch, Nüssen und Samen
Fetter Seefisch wie Lachs, Makrele und Hering liefert direkt die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA. Leinsamen, Chiasamen und Walnüsse liefern dagegen die pflanzliche Vorstufe ALA, die der Körper nur in geringem Umfang umwandelt. Wir sehen bei unseren Nutzerinnen und Nutzern, die ihre Fettquellen umstellen, oft zuerst eine Veränderung bei den Triglyceriden, bevor sich andere Lipidwerte sichtbar bewegen. Genau deshalb lohnt sich ein wiederholter statt ein einmaliger Bluttest.
Wie siehst du Veränderungen deines Verhältnisses über die Zeit?
Der Omega-3-Index, der Anteil von EPA und DHA in roten Blutkörperchen, gilt als Marker mit dem größten kardioprotektiven Effekt ab einem Wert von 8 Prozent, während 4 Prozent oder weniger mit dem höchsten Risiko verbunden sind (Harris & von Schacky, Prev Med 2004).
Was der Omega-3-Index misst
Der Omega-3-Index bildet das Fettsäuren-Muster in roten Blutkörperchen ab. Weil sich diese Zellen über etwa 8 bis 12 Wochen erneuern, zeigt der Index eher die vergangenen Monate als die letzte Mahlzeit. Das macht ihn für die Beobachtung von Ernährungsgewohnheiten interessant. Blutfette und Entzündungswerte können sich ebenfalls über Wochen verändern, wobei einzelne Marker unterschiedlich schnell reagieren. Ein einzelner Messpunkt bleibt deshalb immer eine Momentaufnahme.
Ein Omega-3-Index von mindestens 8 Prozent war mit dem größten kardioprotektiven Effekt verbunden, 4 Prozent oder weniger mit dem geringsten Schutz: Harris & von Schacky, 2004.
Damoi misst den Omega-3-Index selbst nicht, die nachgelagerten Lipid- und Entzündungswerte im Panel „Stoffwechsel und Herz" zeigen aber, ob sich eine Ernährungsumstellung im Trend niederschlägt.

Häufige Fragen zum Omega-3-Omega-6-Verhältnis
Wie berechne ich mein Omega-3-Omega-6-Verhältnis?
Ohne Bluttest lässt sich nur die Zufuhr über die Ernährung grob schätzen. Addiere dafür die Omega-3- und Omega-6-Mengen aus Nährwerttabellen der verzehrten Lebensmittel und setze sie zueinander ins Verhältnis. Genauer zeigt ein Bluttest wie der Omega-3-Index das tatsächliche Fettsäuren-Muster im Körper, unabhängig von Schätzfehlern bei der Ernährungsprotokollierung.
Welches Öl hat das beste Omega-3-Omega-6-Verhältnis?
Leinöl liegt mit etwa 0,2:1 an der Spitze, gefolgt von Rapsöl mit rund 2,2:1. Sonnenblumen-, Distel- und Maiskeimöl liegen dagegen weit auf der Omega-6-Seite und sollten laut Studienlage nicht die Hauptölquelle im Alltag sein.
Ist ein niedriges Omega-3-Omega-6-Verhältnis immer besser?
In den meisten Studien war eine niedrigere Kennzahl mit besseren Ergebnissen verbunden, ein extrem niedriger Wert wurde aber selten separat untersucht. Sowohl Omega-3 als auch Omega-6 sind essenzielle Fettsäuren. Es geht um eine ausgewogene Zufuhr beider, nicht um den vollständigen Verzicht auf Omega-6.
Wie schnell verändert sich die Kennzahl durch die Ernährung?
Da sich rote Blutkörperchen über etwa 8 bis 12 Wochen erneuern, zeigt ein Bluttest erst nach diesem Zeitraum das neue Fettsäuren-Muster verlässlich. Einzelne Mahlzeiten oder wenige Tage verändern den Wert kaum sichtbar.
Welche Blutwerte zeigen, ob sich mein Fettsäuren-Verhältnis auswirkt?
Damoi misst im Panel „Stoffwechsel und Herz" monatlich Triglyceride, HDL, LDL, ApoB und hsCRP, plus den berechneten TG/HDL-Quotienten. Omega-3 und Omega-6 selbst misst Damoi nicht direkt, die nachgelagerten Blutfett- und Entzündungswerte zeigen aber im Trend, ob sich eine Ernährungsumstellung bemerkbar macht.
Fazit: Die Tabelle ist der Anfang, nicht das Ergebnis
Ein Omega-6-zu-Omega-3-Verhältnis zwischen 1:1 und 4:1 gilt als günstig, während der deutsche Durchschnitt mit 7,2 bis 8,6:1 spürbar darüber liegt. Öle bewusst tauschen, mehr fetten Fisch essen und Nüsse oder Leinsamen einbauen sind die am besten belegten Hebel, um die Fettsäuren-Relation zu verbessern. Wie stark sich das bei dir auswirkt, zeigt sich nicht in der Tabelle, sondern in deinen eigenen Blutwerten über mehrere Monate. Wer Blutfette und stille Entzündung im Blick behalten will, kann alle 33 Biomarker im Überblick regelmäßig testen und einen echten Verlauf statt einer Momentaufnahme aufbauen.
Quellen
Simopoulos AP (2002). The importance of the ratio of omega-6/omega-3 essential fatty acids. Biomedicine & Pharmacotherapy. PubMed
Zhang Y, Sun Y, Yu Q, Song S, Brenna JT, Shen Y, Ye K (2024). Higher ratio of plasma omega-6/omega-3 fatty acids is associated with greater risk of all-cause, cancer, and cardiovascular mortality: a population-based cohort study in UK Biobank. eLife. eLife
Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Dinter J & Bechthold A (2015). Kapitel 2: Fettzufuhr in Deutschland. Evidenzbasierte Leitlinie Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten. DGE
Harris WS, von Schacky C (2004). The Omega-3 Index: a new risk factor for death from coronary heart disease? Preventive Medicine. PubMed
Li Y, Tang H, Yang X, Ma L, Zhou H, Zhang G, et al. (2024). Associations of ω-3, ω-6 polyunsaturated fatty acids intake and ω-6:ω-3 ratio with systemic immune and inflammatory biomarkers: NHANES 1999-2020. Frontiers in Nutrition. PMC
Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Referenzwerte: Fett, essenzielle Fettsäuren. DGE
Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt. Damoi diagnostiziert keine Erkrankungen und gibt keine Therapieempfehlungen.
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