Lp(a) einmal messen: Was eine Studie mit 460.506 Menschen über einen Blutfettwert aus den Genen zeigt
Paul Krieger
CEO, Damoi
Was eine Studie mit 460.506 Menschen aus der UK Biobank über Lp(a) und Herz-Kreislauf-Ereignisse zeigt, und warum eine Messung reicht.

Was Lp(a) ist
Cholesterin reist im Blut in kleinen Transportpartikeln, den Lipoproteinen. Das bekannteste ist LDL. Lipoprotein(a), kurz Lp(a), sieht auf den ersten Blick genauso aus: ein LDL-ähnliches Partikel mit einem Molekül Apolipoprotein B auf der Oberfläche. Der Unterschied ist ein zusätzliches Eiweiß, das fest daran gebunden ist, das Apolipoprotein(a).
Dieses Anhängsel macht Lp(a) zu einem eigenen Marker. Die Europäische Atherosklerose-Gesellschaft (EAS) beschreibt in ihrem Konsensus von 2022 Eigenschaften, die Ablagerungen in Gefäßwänden und Entzündungen fördern können. Hohe Werte stehen außerdem mit Verkalkungen der Aortenklappe in Verbindung.
Wie viel Lp(a) jemand im Blut hat, ist von Mensch zu Mensch extrem unterschiedlich. Die Spanne reicht laut EAS von unter 0,1 bis über 300 mg/dl. Kaum ein anderer Laborwert streut so stark.
über 90 %So stark ist Lp(a) genetisch bestimmt.
Warum der Wert in den Genen liegt
Bei den meisten Blutfetten spielen Ernährung, Gewicht und Bewegung eine große Rolle. Bei Lp(a) ist das anders. Laut EAS wird die Konzentration zu über 90 Prozent von einem einzigen Abschnitt im Erbgut bestimmt, dem LPA-Gen. Das ist mehr als bei jedem anderen Lipoprotein.
Das Gen ist mit etwa zwei Jahren voll aktiv. Das Niveau eines Erwachsenen ist meist schon mit etwa fünf Jahren erreicht, kann bis ins Erwachsenenalter aber noch etwas steigen. Danach bleibt der Wert weitgehend stabil. Bei Männern ändert er sich kaum, bei Frauen steigt er in den Wechseljahren tendenziell an.
Ein Grund für die großen Unterschiede liegt im Bau des Apolipoprotein(a). Es enthält einen Baustein, der sich je nach Erbanlage unterschiedlich oft wiederholt. Wenige Wiederholungen bedeuten ein kleines Partikel und meist einen deutlich höheren Lp(a)-Wert. Viele Wiederholungen bedeuten ein großes Partikel und meist einen niedrigeren Wert. Diese Wiederholungen erklären laut EAS etwa 30 bis 70 Prozent der Unterschiede zwischen Menschen.
Ganz unbeweglich ist der Wert trotzdem nicht. Die EAS nennt einige Einflüsse, etwa Nierenerkrankungen, Schilddrüsenstörungen oder eine Schwangerschaft. Änderungen im Lebensstil haben dagegen nur einen geringen Einfluss.
Ein Beispiel: gleiches LDL, anderes Erbe
Stell dir zwei Menschen vor, die gleich alt sind, sich ähnlich ernähren und deren LDL-Cholesterin im Laborbericht identisch aussieht. Auf dem Papier haben beide dieselben Blutfette. Bei der einen Person ist Lp(a) aber kaum messbar, bei der anderen liegt der Wert um ein Vielfaches höher, weil sie von einem Elternteil eine Variante mit kleinem Partikel geerbt hat.
Im LDL-Wert taucht dieser Unterschied nicht auf. Genau deshalb geht es in der Forschung um die Frage: Wie viel verrät dieser eine, erblich festgelegte Wert über das, was in den folgenden Jahren passiert?
Wichtig dabei: Das Beispiel ist vereinfacht. Ein Wert allein erzählt nie die ganze Geschichte. Wie er einzuordnen ist, hängt von allen anderen Risikofaktoren ab, und das ist eine Einordnung für ein ärztliches Gespräch.
Die Studie
Die Daten stammen aus der UK Biobank, einer großen britischen Gesundheitsstudie. Zwischen 2006 und 2010 nahmen dort über 500.000 Menschen im Alter von 40 bis 69 Jahren teil. Ein Team um Aniruddh Patel und Amit Khera vom Massachusetts General Hospital und dem Broad Institute hat daraus 460.506 Menschen ausgewertet, bei denen Lp(a) zu Beginn gemessen worden war. Nach Angabe der Autoren war es die bis dahin größte Studie zu Lp(a).
Die Teilnehmenden waren im Mittel 57 Jahre alt, 45,8 Prozent waren Männer. 94,3 Prozent gaben an, weiß zu sein. 3,8 Prozent hatten bereits vor Studienbeginn ein Herz-Kreislauf-Ereignis erlebt, 16,3 Prozent nahmen bei Studienbeginn einen Lipidsenker.
Gemessen wurde Lp(a) einmal, im Serum, mit einem einheitlichen Labortest. Er ist auf das internationale Referenzmaterial von WHO und IFCC abgestimmt und gibt Lp(a) in nmol/l an, also als Zahl der Partikel und nicht als Gewicht. Das ist wichtig, weil sich die beiden Einheiten bei Lp(a) nicht sauber ineinander umrechnen lassen.
Danach beobachteten die Forschenden die Teilnehmenden im Median 11,2 Jahre lang. Gezählt wurden atherosklerotische Herz-Kreislauf-Ereignisse: Herzinfarkte, Eingriffe an den Herzkranzgefäßen wie Bypass oder Stent und ischämische Schlaganfälle. Die Fachabkürzung dafür ist ASCVD.
Die Forschenden wollten vor allem wissen, ob das Risiko gleichmäßig mit dem Wert steigt oder erst ab einer Schwelle, und wie bedeutsam ein hoher Wert ab 150 nmol/l ist. Diese Grenze entsprach der Einschlussgrenze einer laufenden Therapiestudie und für ihren Labortest etwa 70 mg/dl.

Was herauskam
Der typische Wert war niedrig. Die Hälfte der Teilnehmenden lag unter 19,6 nmol/l, die mittlere Hälfte zwischen 7,6 und 74,8 nmol/l. Im Lauf der Beobachtung erlebten 22.401 Menschen ein erstes Herz-Kreislauf-Ereignis, das sind 4,9 Prozent.
Das erste Ergebnis betrifft die Form des Zusammenhangs. In der Praxis wurde oft angenommen, dass Lp(a) erst bei sehr hohen Werten eine Rolle spielt. Die Studie fand etwas anderes: Das Risiko stieg über die gesamte Verteilung annähernd gleichmäßig an, ohne erkennbare Schwelle. Pro 50 nmol/l mehr lag die Hazard Ratio bei 1,11, das Konfidenzintervall bei 1,10 bis 1,12.
Das zweite Ergebnis betrifft die hohen Werte. Bei Menschen ohne Vorerkrankung hatten 12,2 Prozent ein Lp(a) ab 150 nmol/l. In dieser Gruppe traten Ereignisse deutlich häufiger auf als bei den übrigen Teilnehmenden: Die Hazard Ratio lag bei 1,50 (1,44 bis 1,56).
1,50Hazard Ratio bei Lp(a) ab 150 nmol/l
Am deutlichsten zeigte sich das bei der koronaren Herzkrankheit mit einer Hazard Ratio von 1,63 (1,56 bis 1,70). Beim ischämischen Schlaganfall war der Zusammenhang schwächer, aber vorhanden: 1,16 (1,07 bis 1,25). Bei Menschen, die schon ein Ereignis hinter sich hatten, war ein hoher Wert häufiger, nämlich bei 20,3 Prozent. Der Zusammenhang mit einem weiteren Ereignis war hier kleiner, mit einer Hazard Ratio von 1,16 (1,05 bis 1,27).
Auch ein Blick auf die Herkunft ist aufschlussreich. Die typischen Werte unterschieden sich stark: im Median 19 nmol/l bei weißen, 31 bei südasiatischen, 75 bei schwarzen und 16 bei chinesischstämmigen Teilnehmenden. Das Risiko pro 50 nmol/l war aber ähnlich, mit Hazard Ratios von 1,11, 1,10 und 1,07 bei weißen, südasiatischen und schwarzen Teilnehmenden.
So liest du eine Hazard Ratio
Eine Hazard Ratio von 1,50 heißt: In der Gruppe mit Lp(a) ab 150 nmol/l traten Ereignisse im gleichen Zeitraum etwa 1,5-mal so häufig auf wie in der Vergleichsgruppe.
Was das in absoluten Zahlen bedeutet, haben die Autoren selbst berechnet. Bei Menschen ohne Vorerkrankung lag das geschätzte Zehn-Jahres-Risiko für ein Ereignis bei 4,2 Prozent mit hohem Lp(a) und bei 2,8 Prozent ohne. Ein relativer Unterschied von 1,5 ist also absolut ein Unterschied von wenigen Prozentpunkten. Es bleibt ein Vergleich zweier Gruppen, keine Vorhersage für eine einzelne Person.
Eine zweite Studie, ein anderer Weg
Eine einzelne Studie ist ein Hinweis, kein Beweis. Deshalb schauen wir in jedem Report, ob andere Forschung in dieselbe Richtung zeigt. Für Lp(a) gibt es dazu eine Arbeit, die einen ganz anderen Weg geht.
Kamstrup und Kollegen um Børge Nordestgaard veröffentlichten 2009 in JAMA eine Analyse aus drei dänischen Studien. In der Copenhagen City Heart Study wurden 8.637 Menschen 16 Jahre lang beobachtet, 599 erlitten einen Herzinfarkt. Je höher das Lp(a) lag, desto häufiger kam es dazu. Im Vergleich zu den untersten 22 Prozent der Verteilung lag die Hazard Ratio bei den obersten 5 Prozent bei 2,6 (1,6 bis 4,1).
Der eigentliche Kern der Studie war aber die Genetik. Die Forschenden bestimmten bei den Teilnehmenden die Zahl der Bausteinwiederholungen im LPA-Gen. Wer von Geburt an weniger Wiederholungen trägt, hat im Schnitt höhere Lp(a)-Werte. Und genau diese Menschen hatten auch häufiger Herzinfarkte. Ein genetisch verdoppelter Lp(a)-Wert ging mit einer Hazard Ratio von 1,22 (1,09 bis 1,37) einher. Fachleute nennen diesen Ansatz Mendelsche Randomisierung: Die Gene werden zufällig vererbt, das wirkt wie ein natürliches Experiment. Die Autoren schließen daraus, dass ihre Daten mit einem ursächlichen Zusammenhang vereinbar sind.
Wie die Studie in die Forschung passt
Die UK Biobank zeigt den Zusammenhang in einer sehr großen, heutigen Bevölkerung. Die dänische Arbeit zeigt, dass er auch dann auftaucht, wenn man nur auf die angeborene Veranlagung schaut. Zwei verschiedene Ansätze, ein ähnliches Muster.
Die EAS fasst den Stand 2022 so zusammen: Studien mit Hunderttausenden Menschen sprechen stark für einen ursächlichen und kontinuierlichen Zusammenhang zwischen Lp(a) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, in verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Ein hoher Wert gilt als Risikofaktor, selbst wenn das LDL sehr niedrig ist. Weltweit sind nach ihrer Schätzung rund 1,4 Milliarden Menschen von erhöhten Werten betroffen.
Warum mg/dl und nmol/l nicht dasselbe sind
Lp(a) wird in zwei Einheiten angegeben. Manche Labore messen das Gewicht der Partikel in mg/dl, andere ihre Zahl in nmol/l. Bei den meisten Blutwerten lässt sich das mit einem festen Faktor umrechnen. Bei Lp(a) nicht, denn die Partikel sind je nach Erbanlage unterschiedlich groß und schwer.
Die EAS rät deshalb ausdrücklich von einem festen Umrechnungsfaktor ab, weil sich die Messverfahren stark unterscheiden. Ein Faktor zwischen 2 und 2,5 sei nur eine grobe Schätzung. Wie groß die Unterschiede sind, zeigen die Fachtexte selbst: Die EAS setzt 50 mg/dl mit etwa 125 nmol/l gleich, die europäische Leitlinie von 2025 mit 105 nmol/l. Die UK Biobank rechnete für ihren eigenen Labortest mit dem Faktor 2,15. Empfohlen wird, Lp(a) möglichst in nmol/l anzugeben und im Befund den verwendeten Test zu nennen.
Was das nicht heißt
Gute Forschung benennt ihre Grenzen. Diese vier gehören zu diesem Report dazu.
- Kein Beweis aus einer Studie allein. Die UK Biobank ist eine Beobachtungsstudie. Sie zeigt Zusammenhänge. Dass Lp(a) wahrscheinlich ursächlich beteiligt ist, stützt sich vor allem auf genetische Analysen wie die aus Kopenhagen.
- Eine bestimmte Gruppe. Die Teilnehmenden waren 40 bis 69 Jahre alt und überwiegend weiß. Für Jüngere und andere Gruppen sind die Zahlen weniger sicher, darauf weisen die Autoren selbst hin.
- Eine Messung, ein Test. Lp(a) wurde einmal gemessen, mit einem Test, der bei sehr großen Partikeln nicht völlig unabhängig von der Partikelgröße misst. Die Zahlen lassen sich nicht eins zu eins auf andere Labortests übertragen.
- Keine Aussage über Behandlung. Ob ein gezieltes Senken von Lp(a) das Risiko verringert, ist laut der europäischen Leitlinie von 2025 noch nicht gezeigt. Spezifische Therapien werden derzeit in Studien geprüft. Was für dich sinnvoll ist, besprichst du mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Was die Leitlinie sagt
Die europäischen Fachgesellschaften für Kardiologie und Atherosklerose (ESC/EAS) empfehlen seit ihrer Leitlinie von 2019, Lp(a) mindestens einmal im Leben eines jeden Erwachsenen zu messen. Ziel ist, Menschen mit sehr hohen, vererbten Werten über 180 mg/dl (über 430 nmol/l) zu erkennen. Ihr Risiko über das Leben kann laut Leitlinie so hoch sein wie bei einer vererbten Form von sehr hohem Cholesterin.
Der EAS-Konsensus von 2022 schlägt für den Alltag zwei Grenzen vor. Unter 30 mg/dl (unter 75 nmol/l) gilt ein durch Lp(a) erhöhtes Risiko als unwahrscheinlich. Über 50 mg/dl (über 125 nmol/l) gilt es als wahrscheinlich. Dazwischen liegt eine Grauzone, in der die übrigen Risikofaktoren den Ausschlag geben.
Die aktualisierte Leitlinie von 2025 bestätigt die einmalige Messung, am besten beim ersten oder nächsten Fettstoffwechsel-Check. Werte über 50 mg/dl (105 nmol/l) sollen dort als Faktor gelten, der das Herz-Kreislauf-Risiko erhöht. Das betrifft laut Leitlinie mindestens 20 Prozent der Bevölkerung. Leicht steigt das Risiko schon ab etwa 30 mg/dl. Gelesen wird der Wert immer im Zusammenhang mit dem gesamten Risiko, und welche Einordnung für dich gilt, ist eine ärztliche Entscheidung.
Was das für dich heißt
Die Studien sprechen dafür, Lp(a) als eigenen Wert zu kennen. Er lässt sich aus anderen Blutfetten nicht ablesen und bleibt über das Leben weitgehend gleich. Deshalb reicht in der Regel eine Messung. Bei Damoi wird Lp(a) einmalig bestimmt und bleibt danach dauerhaft in deinem Profil.
Ein niedriger Wert ist eine gute Nachricht, die du nicht wiederholen musst. Ein hoher Wert ist keine Diagnose. Er ist ein Risikofaktor unter mehreren, und die Leitlinien lesen ihn immer im Zusammenhang mit Blutdruck, LDL, Rauchen, Diabetes und Familiengeschichte. Ist dein Wert erhöht, ist das ein guter Anlass, ihn mit deiner Ärztin oder deinem Arzt zu besprechen.
Weil Lp(a) vererbt wird, betrifft ein hoher Wert oft nicht nur dich. Die EAS hält eine Untersuchung naher Verwandter für sinnvoll, wenn ein sehr hoher Wert oder frühe Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Familie vorkommen.
Wenn du deinen Wert anschaust oder mit deiner Ärztin oder deinem Arzt besprichst, helfen diese Fragen beim Einordnen:
- In welcher Einheit steht mein Wert, mg/dl oder nmol/l? Die Grenzen unterscheiden sich je nach Einheit.
- Liegt mein Wert unter 30 mg/dl (75 nmol/l), in der Grauzone oder darüber?
- Wie sehen meine übrigen Risikofaktoren aus, etwa LDL, ApoB, Blutdruck und Rauchen?
- Gab es in meiner Familie frühe Herzinfarkte oder Schlaganfälle, und sollten Verwandte ihren Wert kennen?
Keine dieser Fragen ersetzt die ärztliche Einschätzung. Sie helfen aber, aus einem Laborbericht ein gutes Gespräch zu machen.
Der Lp(a)-Wert ist zu über 90 Prozent genetisch festgelegt und erreicht meist schon in der Kindheit das Niveau, das er auch im Erwachsenenalter hat. Ernährung und Bewegung verändern ihn kaum. Deshalb empfehlen die europäischen Fachgesellschaften, ihn mindestens einmal im Leben zu bestimmen. Bei Damoi wird er einmalig bestimmt und bleibt dauerhaft in deinem Profil.
- Patel AP, Wang M, Pirruccello JP, Ellinor PT, Ng K, Kathiresan S, Khera AV. (2021). Lp(a) (Lipoprotein[a]) Concentrations and Incident Atherosclerotic Cardiovascular Disease: New Insights From a Large National Biobank. Arteriosclerosis, Thrombosis, and Vascular Biology, 41(1), 465-474. PubMed
- Kamstrup PR, Tybjaerg-Hansen A, Steffensen R, Nordestgaard BG. (2009). Genetically elevated lipoprotein(a) and increased risk of myocardial infarction. JAMA, 301(22), 2331-2339. PubMed
- Kronenberg F, et al. (2022). Lipoprotein(a) in atherosclerotic cardiovascular disease and aortic stenosis: a European Atherosclerosis Society consensus statement. European Heart Journal, 43(39), 3925-3946. European Heart Journal
- Mach F, et al. (2020). 2019 ESC/EAS Guidelines for the management of dyslipidaemias. European Heart Journal, 41(1), 111-188. European Heart Journal
- Mach F, et al. (2025). 2025 Focused Update of the 2019 ESC/EAS Guidelines for the management of dyslipidaemias. European Heart Journal, 46(42), 4359-4378. European Heart Journal
Interessenkonflikte laut Studie: Mehrere Autoren geben Beratertätigkeiten, Forschungsgelder oder eine Anstellung bei Pharma-, Biotech- und Diagnostikunternehmen an. Gefördert wurde die Analyse vor allem aus öffentlichen und gemeinnützigen Mitteln, unter anderem von den US-Gesundheitsinstituten (NIH). Dieser Report informiert über Studienergebnisse. Damoi diagnostiziert keine Erkrankungen und gibt keine Therapieempfehlungen.