Vitamin D Mangel: Werte, Symptome und was hilft
Paul Krieger
CEO, Damoi

Im Winter hatten in der DEGS1-Studie 52,0 Prozent der Erwachsenen einen Vitamin-D-Wert unter 30 nmol/L. Im Sommer lag dieser Anteil bei 8,3 Prozent. Diese große saisonale Spanne zeigt: Ein einzelner Laborwert ist eine Momentaufnahme, die sich nur mit Datum, Einheit und Jahreszeit sinnvoll einordnen lässt.
Was ist ein Vitamin-D-Mangel?
Von einer Unterversorgung spricht man bei einer zu niedrigen Konzentration von 25-OH-Vitamin-D im Blut. Vitamin D ist streng genommen ein Pro-Hormon: Der Körper bildet den größten Anteil selbst, wenn UV-B-Strahlung auf unbedeckte Haut trifft. Über die Ernährung kommt nur ein kleinerer Teil hinzu.
Es ist unter anderem am Calciumstoffwechsel beteiligt. Damit beeinflusst es Prozesse, die für Knochen und Muskeln relevant sind. Calcium gehört deshalb ebenfalls zu den Werten, die bei einer fachlichen Einordnung eine Rolle spielen können. Im Panel Schilddrüse, Vitamine und Eisen bestimmt Damoi den Wert quartalsweise zusammen mit Calcium und weiteren passenden Markern.
Welcher Blutwert zeigt einen Vitamin-D-Mangel an?
Der Blutwert zur Einschätzung einer Unterversorgung heißt 25-Hydroxy-Vitamin-D3, kurz 25-OH-Vitamin-D oder Calcidiol. Er wird im Blutserum gemessen und zeigt die Versorgung an. Die aktive Form 1,25-Dihydroxy-Vitamin-D3 (Calcitriol) ist nicht der übliche Speicherwert.
Das Bundesgesundheitsportal gesund.bund.de nennt Calcidiol ausdrücklich als den gemessenen Wert. Wenn du einen Befund vor dir hast, prüfe zuerst die Einheit: Sie lautet meist ng/mL oder nmol/L. Für eine breitere Einordnung von Laborbefunden hilft auch unser Artikel Blutwerte verstehen.

Ab welchem Wert spricht man von einem Vitamin-D-Mangel?
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ordnet Werte unter 50 nmol/L als nicht ausreichend ein. Unter 30 nmol/L liegt eine mangelhafte Versorgung vor. Für deinen Laborwert zählen die Zahl und die Einheit auf dem Laborbefund gleichermaßen.
25-OH-Vitamin-D | Entspricht | Einordnung |
|---|---|---|
unter 30 nmol/L | unter 12 ng/mL | mangelhafte Versorgung |
30 bis unter 50 nmol/L | 12 bis unter 20 ng/mL | eingeschränkte Versorgung |
ab 50 nmol/L | ab 20 ng/mL | ausreichende Versorgung nach DGE |
75 bis 150 nmol/L | 30 bis 60 ng/mL | höherer Zielkorridor, den manche Präventionsmediziner verwenden |
⚕️ Hinweis: Die angegebenen Referenzbereiche dienen der Orientierung und können je nach Labor und Methode abweichen. Sie ersetzen keine ärztliche Bewertung.
ng/mL und nmol/L richtig umrechnen
Für den Wert gilt: 1 ng/mL entspricht 2,5 nmol/L. Ein Wert von 20 ng/mL entspricht somit 50 nmol/L. Umgekehrt teilst du nmol/L durch 2,5, um ng/mL zu erhalten. Ein Befund mit 40 nmol/L entspricht beispielsweise 16 ng/mL.
Warum sehen Grenzwerte unterschiedlich aus?
Die DGE verwendet 50 nmol/L beziehungsweise 20 ng/mL als Schwelle für eine ausreichende Versorgung. Die Einteilung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (German Nutrition Society, 2012) liegt dieser Orientierung zugrunde. Andere Fachleute diskutieren höhere Zielbereiche. Die Endocrine Society nannte 30 bis 60 ng/mL als Zielkorridor, und eine Übersichtsarbeit von Grant et al. beschreibt, dass sich ein Teil der untersuchten gesundheitlichen Vorteile deutlicher oberhalb von 30 ng/mL zeigte.
Das bedeutet nicht, dass jeder Wert unter 30 ng/mL automatisch krank macht. Es erklärt aber, warum du in verschiedenen Quellen unterschiedliche Angaben zu „normalen“ Werten findest. Entscheidend ist, welche Leitlinie und welche Fragestellung hinter der Einordnung stehen.
Wie viele Menschen in Deutschland sind betroffen?
61,5 Prozent der Erwachsenen erreichten in der RKI-Studie DEGS1 nicht den DGE-Orientierungswert von 50 nmol/L. Die Zahlen wirken zunächst widersprüchlich. Sie beschreiben jedoch unterschiedliche Auswertungen und Grenzwerte. In der RKI-Auswertung von DEGS1 hatten 30,2 Prozent der Erwachsenen Werte unter 30 nmol/L. Weitere 31,3 Prozent lagen zwischen 30 und unter 50 nmol/L. Zusammen erreichten damit 61,5 Prozent den DGE-Orientierungswert von 50 nmol/L nicht.
Nach einer Standardisierung über 14 europäische Studien im ODIN-Projekt lag der Anteil mit mangelhafter Versorgung in Deutschland dagegen bei 15,2 Prozent. Auch der 13. DGE-Ernährungsbericht geht nach Standardisierung von rund 15 Prozent aus. Die abweichenden Anteile entstehen also vor allem durch verschiedene Messverfahren, Vergleichsgruppen und Berechnungsmethoden.
Die aktuellere, von der Verbraucherzentrale zitierte BfR-Einordnung nennt: 44 Prozent der Erwachsenen erreichen mindestens 50 nmol/L, 41 Prozent liegen zwischen 30 und unter 50 nmol/L. Der verbleibende Anteil liegt unter 30 nmol/L.
Welche Symptome können auf einen Vitamin-D-Mangel hinweisen?
Die Beschwerden sind unspezifisch. Müdigkeit, Muskelschwäche, häufige Infekte oder eine gedrückte Stimmung können auf einen Mangel hinweisen, haben aber viele andere mögliche Ursachen. Ein Symptom allein reicht deshalb nicht aus, um diesen Zustand festzustellen.
Müdigkeit und Muskelschwäche
Wer sich über Wochen erschöpft fühlt oder weniger Muskelkraft wahrnimmt, sucht verständlicherweise nach einer klaren Erklärung. Der Nährstoff kann dabei ein Baustein sein, aber nicht der einzige. Auch Schlaf, psychische Belastung, Eisenversorgung oder Schilddrüsenwerte können bei der Einordnung relevant sein. Der Artikel Immer müde: welche Blutwerte du testen solltest ordnet diese Faktoren genauer ein.
Infekte
Der Nährstoff beeinflusst Funktionen des Immunsystems. Eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass eine Supplementierung das Risiko akuter Atemwegsinfekte senken kann, besonders bei niedrigem Ausgangswert. Daraus folgt jedoch nicht, dass ein Mangel hinter jedem Infekt steckt oder Supplemente Infektionen verhindern.
Stimmung und Konzentration
Eine gedrückte Stimmung oder das Gefühl, gedanklich weniger klar zu sein, kann auf viele körperliche und psychische Faktoren hinweisen. Ein Calcidiol-Wert kann bei begründetem Verdacht Teil einer Untersuchung sein, ersetzt aber keine ärztliche Abklärung bei anhaltenden Beschwerden. Mehr zu möglichen Blutwerten und anderen Einflüssen findest du in Brain Fog: Ursachen und Blutwerte.
Haare, Haut und Knochen
Haarausfall oder Hautveränderungen lassen sich nicht zuverlässig über den Nährstoff erklären. Bei Haarausfall kann es sinnvoll sein, mehrere Faktoren zu betrachten, darunter den Eisenspeicher. Unser Beitrag Haarausfall: welche Blutwerte für Frau und Mann erklärt diese Einordnung.
Ein lange bestehender, ausgeprägter Mangel kann den Knochenstoffwechsel beeinträchtigen und bei Erwachsenen zu Osteomalazie beitragen. Das ist von unspezifischen Alltagsbeschwerden klar zu unterscheiden und gehört ärztlich abgeklärt.
Was sind Ursachen für einen Mangel?
Die häufigste Ursache ist zu wenig UV-B-Strahlung auf der Haut. In Deutschland reicht die Sonnenintensität in den Wintermonaten oft nicht für eine nennenswerte körpereigene Bildung. Auch im Sommer beeinflussen Alltag, Kleidung, Sonnencreme, Tageszeit und Aufenthaltsdauer den Wert.
Sonne, Breitengrad und Jahreszeit
Das RKI empfiehlt für März bis Oktober, Gesicht, Hände und Arme zwei- bis dreimal pro Woche unbedeckt und ohne Sonnenschutz der Sonne auszusetzen. Sonnenbrand sollte dabei immer vermieden werden. Die Daten aus DEGS1 verdeutlichen den Jahreszeiteneffekt: Der Anteil mit Werten unter 30 nmol/L stieg von 8,3 Prozent im Sommer auf 52,0 Prozent im Winter.
Alter, Hauttyp und Lebensstil
Mit zunehmendem Alter kann die Haut weniger von dem Nährstoff bilden. Menschen mit dunklerer Haut benötigen bei gleicher UV-B-Strahlung mehr Zeit für die Bildung. Wer selten im Freien ist oder die Haut meist bedeckt, hat ebenfalls ein erhöhtes Risiko für niedrige Werte.
Risikogruppen
Das RKI nennt außerdem Menschen mit chronischen Magen-Darm-, Leber- oder Nierenerkrankungen sowie Personen, die Antiepileptika oder Zytostatika einnehmen. Bei Frauen über 40 können sich zudem mehrere Themen überschneiden. Welche Blutwerte für Frauen über 40 bietet dafür eine weiterführende Orientierung.
Wie wird ein Vitamin-D-Mangel festgestellt?
Feststellen lässt sich der Zustand über eine Blutmessung von 25-OH-Vitamin-D. Symptome können Anlass für einen Test sein, erlauben aber keine Diagnose. Für den Laborwert musst du üblicherweise nicht nüchtern sein, Details dazu erklärt unser Beitrag zum nüchternen Bluttest.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen zwei Testkategorien: Schnelltests zum Selbstablesen aus Apotheke oder Drogerie und Laboranalysen einer eingeschickten Blutprobe. Zu den Selbstablese-Schnelltests schreibt gesund.bund.de: „Diese Tests sind aber nicht sehr zuverlässig. Expertinnen und Experten raten daher von ihrer Nutzung ab.“ Diese Aussage bezieht sich nicht pauschal auf quantitative Laboranalysen einer Kapillarblutprobe.
Bei Damoi wird eine Kapillarblutprobe zuhause entnommen und im akkreditierten Labor analysiert. Der Schilddrüsen- und Vitamin-Test enthält den Wert im quartalsweisen Panel. Wenn du Selbsttests kaufen und vergleichen möchtest, lies den Beitrag Vitamin-D-Selbsttest im Vergleich.

So misst Damoi den Wert
Damoi bestimmt deinen 25-OH-Wert nadelfrei von zuhause aus einer Kapillarblutprobe, die im akkreditierten Labor analysiert wird, quartalsweise im Panel Schilddrüse, Vitamine und Eisen. Statt einer Einzel-Momentaufnahme siehst du den saisonalen Verlauf in der App.
Wie kannst du einen Mangel beheben?
Der passende Weg hängt vom Ausgangswert, der Jahreszeit, der Ernährung und möglichen Vorerkrankungen ab. Bei deutlich niedrigen Werten oder Beschwerden gehört die Dosierung in ärztliche Hände. Eigenständig sehr hoch zu dosieren ist keine sichere Abkürzung.
Sonne im Sommerhalbjahr
Zwischen März und Oktober kann regelmäßiger Aufenthalt im Freien die körpereigene Bildung unterstützen. Die RKI-Empfehlung nennt zwei- bis dreimal wöchentlich Gesicht, Hände und Arme unbedeckt. Die konkrete Dauer lässt sich nicht pauschal festlegen, denn Hauttyp, Tageszeit und UV-Index unterscheiden sich.
Supplementierung
Präparate können bei einem nachgewiesenen niedrigen Wert sinnvoll sein. Welche Dosis passt und wie lange sie eingenommen wird, sollte sich am Befund und an einer fachlichen Einschätzung orientieren. Ob du sie morgens oder abends einnimmst, ist weniger entscheidend als Regelmäßigkeit. Mehr dazu findest du in Vitamin D morgens oder abends einnehmen.
Magnesium als Cofaktor
Magnesium ist an Enzymen beteiligt, die den Nährstoff umwandeln und aktivieren. Bei einem Magnesium-Defizit kann eine Supplementierung schlechter wirken. Das bedeutet nicht, dass jede Person automatisch Magnesium ergänzen sollte. Hinweise auf einen möglichen Mangel und die Grenzen einer Selbsteinschätzung erklärt der Artikel Magnesium-Status.
Wie schnell steigt der Wert?
Wie schnell sich eine Unterversorgung beheben lässt, hängt unter anderem vom Ausgangswert, der Dosis, dem Körpergewicht, der Einnahmetreue und dem Magnesiumstatus ab. Ein Kontrollwert nach einem individuell festgelegten Zeitraum zeigt besser als ein Gefühl, ob sich der Wert verändert hat.

Warum ein einzelner Wert nicht reicht
Ein Wert im August kann gut aussehen und trotzdem wenig über den Februar aussagen. Genau das zeigt die RKI-Saisonauswertung. Wer Veränderungen verstehen möchte, sollte Werte unter vergleichbaren Bedingungen und mit Blick auf die Jahreszeit verfolgen.
Ein Verlauf ersetzt keine ärztliche Bewertung. Er kann aber helfen, eine Einzelmessung einzuordnen und Fragen für den nächsten Termin gezielter vorzubereiten. Neben dem Nährstoff kann bei passender Fragestellung auch TSH relevant sein, weil Müdigkeit und Antriebslosigkeit verschiedene Ursachen haben können.
Kann der Wert auch zu hoch sein?
Ja. Serumwerte über 100 ng/mL beziehungsweise 250 nmol/L gelten nach der Endocrine Society als zu hoch. Eine echte Intoxikation ist in der Praxis selten und entsteht fast immer durch eine dauerhafte Überdosierung von Präparaten, nicht durch Sonne.
Das BfR schlägt für Nahrungsergänzungsmittel 20 µg pro Tagesverzehrempfehlung als Höchstmenge vor. Der von der EFSA festgelegte tolerierbare obere Gesamtwert für Erwachsene liegt bei 100 µg pro Tag. Diese Angaben beziehen sich auf Tagesdosen, nicht auf einen Blutwert.
Welchen ICD-10-Code hat ein Vitamin-D-Mangel?
Der ICD-10-Code E55 steht für Vitamin-D-Mangel. E55.0 bezeichnet floride Rachitis, E55.9 einen Mangel ohne nähere Bezeichnung. Ein Code dient der medizinischen Dokumentation und ist keine Anleitung zur Selbstdiagnose.
Häufige Fragen zum Vitamin-D-Mangel
Wie äußert sich der Mangel?
Müdigkeit, Muskelschwäche, häufige Infekte oder eine gedrückte Stimmung können auf einen Mangel hinweisen. Diese Beschwerden sind jedoch unspezifisch und können andere Ursachen haben. Klarheit schafft nur eine Blutmessung von 25-OH-Vitamin-D.
Ab wann hat man einen Mangel?
Unter 50 nmol/L beziehungsweise 20 ng/mL ist die Versorgung nach DGE eingeschränkt. Unter 30 nmol/L beziehungsweise 12 ng/mL liegt eine mangelhafte Versorgung vor. Laborreferenzen und die individuelle Situation gehören in die Einordnung.
Wie wird der Mangel festgestellt?
Gemessen wird 25-OH-Vitamin-D, auch Calcidiol genannt, im Blut. Symptome allein können den Zustand nicht bestätigen. Ein Laborbefund zeigt zudem Einheit und Referenzbereich.
Sind Schnelltests zuverlässig?
Gesund.bund.de rät von Selbstablese-Schnelltests aus Apotheke oder Drogerie ab, weil sie nicht sehr zuverlässig sind. Davon zu unterscheiden sind quantitative Laboranalysen eingeschickter Blutproben. Für die Auswahl verschiedener Angebote hilft unser Beitrag zum Vitamin-D-Selbsttest im Vergleich.
Wie schnell lässt sich ein Mangel beheben?
Das hängt von Ausgangswert, Dosis, Körpergewicht und weiteren Faktoren wie dem Magnesiumstatus ab. Eine pauschale Dauer gibt es nicht. Eine Kontrollmessung kann zeigen, ob der gewählte Plan den Wert verändert.
Spielt der Mangel bei Haarausfall eine Rolle?
Haarausfall kann auf viele Faktoren hinweisen und lässt sich nicht zuverlässig auf den Nährstoff zurückführen. Bei der Einordnung können unter anderem Eisenspeicher, Schilddrüse, Ernährung und hormonelle Faktoren relevant sein. Eine einzelne Ergänzung ohne Befund löst diese Frage nicht.
Fazit: Vitamin-D-Mangel über den Blutwert einordnen
Ein Vitamin-D-Mangel lässt sich nicht sicher an Symptomen erkennen, sondern über 25-OH-Vitamin-D im Blut. Werte unter 50 nmol/L verdienen eine genaue Einordnung, unter 30 nmol/L liegt eine mangelhafte Versorgung vor. Jahreszeit, Ausgangswert und persönliche Risikofaktoren helfen dabei, den Befund sinnvoll zu verstehen.
Wenn du deine Werte im Zusammenhang betrachten möchtest, findest du bei was wir testen eine Übersicht der verfügbaren Marker und Panels.
Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt. Damoi diagnostiziert keine Erkrankungen und gibt keine Therapieempfehlungen.
Quellen
Rabenberg M, Mensink GBM. (2016). Vitamin-D-Status in Deutschland. Journal of Health Monitoring. PDF
Verbraucherzentrale. (2025). Vitamin D-Versorgung in Deutschland. Verbraucherzentrale
German Nutrition Society. (2012). New reference values for vitamin D. Annals of Nutrition and Metabolism. PubMed
Grant WB et al. (2025). Vitamin D: Evidence-Based Health Benefits and Recommendations for Population Guidelines. Nutrients. PubMed
Holick MF et al. (2011). Evaluation, treatment, and prevention of vitamin D deficiency: an Endocrine Society clinical practice guideline. Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism. PubMed
Jolliffe DA et al. (2021). Vitamin D supplementation to prevent acute respiratory infections: a systematic review and meta-analysis. Lancet Diabetes & Endocrinology. PubMed
Bundesinstitut für Risikobewertung. (2024). Höchstmengenvorschläge für Vitamin D in Lebensmitteln inklusive Nahrungsergänzungsmitteln. PDF
Uwitonze AM, Razzaque MS. (2018). Role of Magnesium in Vitamin D Activation and Function. Journal of the American Osteopathic Association. PubMed
Bundesministerium für Gesundheit. (2024). Vitamin-D-Mangel. gesund.bund.de
ICD-Suche. Vitamin-D-Mangel, E55. ICD-10-GM
