Deine Mikronährstoffe
Präzise eingeordnet.
Vitamin D, Magnesium, aktives B12 und Folat, vier Marker, die Immunfunktion, Energieproduktion, Nervensystem und Zellteilung abbilden. Defizite sind häufig und bleiben oft unbemerkt.
4 Marker. 4 Perspektiven.
Mikronährstoff-Defizite entwickeln sich schleichend und zeigen sich erst spät als Symptome. Regelmäßiges Tracking erkennt Verschiebungen, bevor Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Immunschwäche auftreten.
Vitamin D — Mehr als ein Knochenvitamin
Vitamin D reguliert über 200 Gene und beeinflusst Immunfunktion, Knochengesundheit, Muskelkraft und Stimmung. In Deutschland haben rund 60% der Erwachsenen suboptimale Spiegel, besonders in den Wintermonaten. Werte unter 30 ng/mL gelten als insuffizient, optimal liegen sie zwischen 40–60 ng/mL. Supplementierung ohne Kontrolle birgt das Risiko der Über- oder Unterdosierung.
Mehr erfahrenMagnesium — Der unterschätzte Allrounder
Magnesium ist an über 300 enzymatischen Reaktionen beteiligt, von Energieproduktion über Muskelkontraktion bis Schlafregulation. Etwa 25% der Erwachsenen erreichen nicht die empfohlene Zufuhr. Serumwerte spiegeln den intrazellulären Status nur bedingt wider, deshalb ist der Trend über Zeit aussagekräftiger als ein Einzelwert. Niedrige Magnesiumspiegel korrelieren mit Insulinresistenz und Entzündung.
Mehr erfahrenAktives B12 — Präziser als Gesamt-B12
Aktives B12 (Holotranscobalamin) misst nur die biologisch verfügbare Form, im Gegensatz zu Gesamt-B12, das auch inaktive Speicherformen einschließt. Damit erkennt aktives B12 einen funktionellen Mangel früher. Besonders relevant für Vegetarier, Veganer und Menschen über 50, bei denen die Aufnahme über den Magen nachlassen kann. Ein Mangel zeigt sich als Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und neurologische Symptome.
Mehr erfahrenFolat — Zellteilung und Methylierung
Folat ist essenziell für DNA-Synthese, Zellteilung und den Methylierungszyklus. Ein Mangel beeinflusst die Homocystein-Verstoffwechselung, erhöhtes Homocystein ist ein unabhängiger kardiovaskulärer Risikofaktor. Besonders relevant für Frauen mit Kinderwunsch, aber auch für alle, die ihre metabolische Gesundheit optimieren wollen. Folat aus der Nahrung wird individuell unterschiedlich aufgenommen.
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