Was wir testen

32 Biomarker. Wissenschaftlich ausgewählt. Verständlich erklärt.

Von vielen Ignoriert. Von uns getestet.

P1

ApoB

Der bessere Prädiktor für Herzrisiko

Im Panel enthalten
P1

hsCRP

Stille Entzündungen erkennen

Im Panel enthalten
P1 · berechnet

HOMA-IR

Insulinresistenz früh erkennen

Im Panel enthalten
P2

ALT

Leberfunktion überwachen

Im Panel enthalten
P3

Vitamin D

Immunsystem & Energie

Im Panel enthalten
P3

TSH

Schilddrüsenfunktion

Im Panel enthalten
P4

Testosteron

Hormonelle Balance

Im Panel enthalten

32 Biomarker in 4 Panels. Plus 2 berechnete Werte.

Das finale Panel wird mit unserem Laborpartner validiert. Einzelne Biomarker können sich bis zum Launch noch ändern. Alle Wartelistenmitglieder werden informiert.

Biomarker

Biomarker im Überblick

Jeder Marker erzählt eine Geschichte. Zusammen ergeben sie ein vollständiges Bild deiner Gesundheit.

31 Biomarker
2 Berechnet

ApoB

P1

Der präziseste Prädiktor für kardiovaskuläres Risiko. Misst die Anzahl atherogener Partikel, nicht nur die Cholesterinmasse.

Besser als LDL zur Risikoeinschätzung
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Triglyceride

P1

Blutfette, die bei erhöhten Werten das Risiko für Herzerkrankungen und metabolisches Syndrom steigern.

Direkter Feedback-Marker für Ernährung und Alkohol
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HDL-Cholesterin

P1

Das schützende Cholesterin. Transportiert überschüssiges Cholesterin aus den Gefäßen zurück zur Leber.

Höhere Werte bedeuten besseren Gefäßschutz
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LDL-Cholesterin

P1

Transportiert Cholesterin in die Gefäßwände. Erhöhte Werte fördern Atherosklerose.

Klassischer Risikofaktor für Herzerkrankungen
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Gesamtcholesterin

P1

Summe aller Cholesterinfraktionen. Gibt einen ersten Überblick, der durch ApoB, HDL und LDL präzisiert wird.

Überblickswert für das Lipidprofil
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Nüchtern-Glukose

P1

Blutzucker nach mindestens 8 Stunden Nahrungspause. Früher Indikator für Stoffwechselstörungen.

Basis-Screening für Insulinresistenz und Diabetes
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Nüchtern-Insulin

P1

Insulinspiegel im nüchternen Zustand, der früheste Marker für Insulinresistenz, Jahre bevor Glukose auffällig wird.

Erkennt Insulinresistenz früher als jeder andere Marker
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HOMA-IR

P1 · berechnet

Berechneter Index aus Glukose und Insulin. Quantifiziert Insulinresistenz präziser als Einzelwerte.

Präzisester verfügbarer Index für Insulinresistenz
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ALT (GPT)

P2

Spezifischster Marker für Leberzellschäden. Erhöhte Werte zeigen aktive Schädigung von Lebergewebe.

Sensitivster und leberspezifischster Lebermarker
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AST (GOT)

P2

In Leber- und Muskelzellen. Erst im Verhältnis zu ALT (De-Ritis-Quotient) zeigt AST ob Leber oder Muskel betroffen ist.

Differenziert Leber- von Muskelschaden
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GGT

P2

Sensitivster Lebermarker, reagiert früher als ALT oder AST. Eigenständiger Prädiktor für metabolisches Syndrom.

Frühester Indikator für Leberbelastung
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Albumin

P2

Wichtigstes Transportprotein im Blut. Zeigt Syntheseleistung der Leber und Ernährungsstatus gleichzeitig.

Marker für Leberfunktion und Proteinversorgung
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Gesamteiweiß

P2

Summe aller Proteine im Blut. Gibt Hinweise auf Leber-, Nieren- und Immunfunktion.

Basiswert für Protein- und Immunstatus
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Kreatinin

P2

Abbauprodukt des Muskelstoffwechsels. Zeigt die Filterleistung der Nieren, beeinflusst durch Muskelmasse und Sport.

Standard-Marker für Nierenfunktion
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Harnsäure

P2

Mehr als ein Gicht-Marker. Erhöhte Harnsäure korreliert mit Insulinresistenz und kardiovaskulärem Risiko.

Metabolischer Frühindikator mit schneller Lifestyle-Reaktion
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Bilirubin (gesamt)

P2

Abbauprodukt des Hämoglobins. Erhöhte Werte deuten auf Leberprobleme oder verstärkten Abbau roter Blutkörperchen.

Differenziert zwischen Leber- und Blutabbaustörungen
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TSH

P3

Empfindlichster Frühindikator für Schilddrüsenstörungen, reagiert bevor T3 oder T4 aus dem Referenzbereich fallen.

Sensitivster Marker für Schilddrüsenfunktion
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fT3

P3

Das biologisch aktive Schilddrüsenhormon. Normales TSH schließt niedriges fT3 nicht aus.

Zeigt die tatsächliche Stoffwechselaktivität auf Zellebene
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fT4

P3

Produktionsmarker der Schilddrüse. Erst im Dreiklang mit TSH und fT3 wird sichtbar wo das Problem liegt.

Vervollständigt das Schilddrüsenbild
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Vitamin D

P3

Kein Vitamin, ein Steroidhormon. Reguliert über 1.000 Gene. Über 60% der DACH-Bevölkerung hat suboptimale Spiegel.

Supplementierung ohne Tracking ist Raten
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Aktives B12

P3

Holotranscobalamin, die biologisch aktive Form. Gesamt-B12 kann funktionellen Mangel jahrelang verschleiern.

Präziser als Gesamt-B12 für echten Versorgungsstatus
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Folat

P3

Essenziell für DNA-Synthese, Zellteilung und Homocystein-Regulation. MTHFR-Variante betrifft 1 von 3 Personen.

Unterschätzter Marker für kardiovaskuläres Risiko
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Homocystein

P3

Aminosäure-Stoffwechselprodukt. Erhöhte Werte sind eigenständiger Risikofaktor für Gefäßerkrankungen und Demenz.

Unabhängiger Risikofaktor, oft durch B12/Folat-Mangel verursacht
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Magnesium

P3

Cofaktor für 300+ enzymatische Reaktionen. Defizit bleibt im Standard-Blutbild unsichtbar bis die Reserven erschöpft sind.

Häufigster unsichtbarer Mangel der westlichen Ernährung
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Selen

P3

Essentiell für Schilddrüsenfunktion und antioxidativen Schutz. Deutschland ist ein Selenmangelgebiet.

Schlüsselmineral für Schilddrüse und Immunabwehr
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hsCRP

P1

Hochsensitives CRP macht stille systemische Entzündungen sichtbar, bevor sie Symptome verursachen.

Sensitivster Marker für chronische Entzündung
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Testosteron Gesamt

P4

Beeinflusst Energie, Muskelkraft, Libido und Stimmung. Sinkt ab 30 um ca. 1–2% pro Jahr.

Gesamtproduktion, erst mit freiem T und SHBG vollständig
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Testosteron Frei

P4 · berechnet

Der biologisch aktive Anteil, nur 2–3% des Gesamt-T. Normales Gesamt-T bei hohem SHBG kann funktionell einem Mangel entsprechen.

Aussagekräftiger als Gesamt-Testosteron
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SHBG

P4

Bestimmt, wie viel Testosteron und Östrogen biologisch aktiv ist. Kein Hormonstatus ist ohne SHBG vollständig interpretierbar.

Schlüssel zur Interpretation aller Sexualhormone
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Östradiol E2

P4

Essenziell für Knochendichte, Herz-Kreislauf und Kognition. Zu viel und zu wenig sind beide problematisch.

Oft übersehen bei Männern, kritisch für Knochen und Herz
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DHEA-S

P4

Wichtigste Nebennierenhormon-Vorstufe. Sinkt ab 30 um 2–3% pro Jahr, direkter Marker für Nebennierenreserve.

Übergeordneter Kontext für alle Sexualhormone
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Ferritin

P4

Speichereisen im Körper. Zeigt Eisenmangel früher als Hämoglobin und ist relevant für Energie und Haarausfall.

Frühester Marker für Eisenmangel
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Zink

P4

Essentiell für Immunfunktion, Wundheilung und Testosteronsynthese. Häufiger Mangel bei Sportlern und Vegetariern.

Schlüsselmineral für Immun- und Hormonsystem
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Unsere Panels

4 Panels. Jedes eine Entnahme.

Jedes Panel ist auf 7–8 Marker optimiert, das Maximum für eine Tasso+ Entnahme. Kombiniere nach Bedarf.

Stoffwechsel & Herz

8 Biomarker

Monatlich

Metabolische Marker verändern sich schnell. Monatliches Tracking zeigt Trends

Triglyceride
HDL
LDL
ApoB
Nüchtern-Glukose
Nüchtern-Insulin
hsCRP
Gesamtcholesterin
+ HOMA-IR (berechnet)

Organe & Entzündung

8 Biomarker

Monatlich

Leber, Niere & Entzündungswerte reagieren auf Lifestyle-Änderungen

Bilirubin (gesamt)
Kreatinin
Harnsäure
ALT (GPT)
AST (GOT)
GGT
Albumin
Gesamteiweiß

Schilddrüse & Vitamine

9 Biomarker

Quartalsweise

Schilddrüse und Vitamine brauchen keine monatliche Messung

TSH
fT3
fT4
Vitamin D
Aktives B12
Folat
Homocystein
Magnesium
Selen

Hormone & Vitalität

7 Biomarker

Quartalsweise

Hormonelle Zyklen brauchen längere Intervalle für valide Trends

Testosteron Gesamt
Testosteron Frei
SHBG
Östradiol E2
Ferritin
DHEA-S
Zink
+ Freies Testosteron (berechnet)

Jedes Panel einzeln testbar · Kombinierbar · Monatlich oder quartalsweise

Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen

Alles was du wissen musst.

Welche Blutwerte sollte man regelmäßig testen lassen?

Neben dem klassischen Blutbild sind vor allem präventive Marker entscheidend, die im Standard-Check-up fehlen: ApoB für das kardiovaskuläre Risiko, HOMA-IR und HbA1c für den Stoffwechsel, hsCRP für stille Entzündungen, TSH für die Schilddrüse sowie Vitamin D und Magnesium als häufigste Mikronährstoff-Mängel. Diese Werte erkennen Risiken oft Jahre bevor Symptome auftreten.

Was ist der Unterschied zwischen einem Blutbild und einem Biomarker-Panel?

Ein klassisches Blutbild beim Hausarzt zeigt akute Probleme – Infektionen, Blutarmut oder Entzündungen. Ein Biomarker-Panel geht weiter und misst Werte, die langfristige Gesundheitsrisiken aufdecken: Insulinresistenz, Gefäßgesundheit, Hormonbalance und chronische Entzündungen. Der Unterschied ist Diagnose versus Prävention – die Lücke zwischen „nicht krank" und wirklich gesund.

Warum ist ApoB aussagekräftiger als LDL-Cholesterin?

LDL misst nur die Cholesterinmenge, nicht die Anzahl der schädlichen Partikel. ApoB zählt direkt die atherogenen Partikel im Blut – jedes trägt genau ein ApoB-Molekül. Studien zeigen, dass bei etwa jedem zwölften Patienten LDL das tatsächliche Risiko unterschätzt. Die europäischen Leitlinien haben ApoB deshalb als kardiovaskulären Risikomarker aufgewertet.

Was ist HOMA-IR und warum wird er so selten getestet?

HOMA-IR berechnet die Insulinresistenz aus Nüchtern-Glukose und Nüchtern-Insulin. Er erkennt metabolische Probleme oft Jahre bevor HbA1c oder Nüchternzucker auffällig werden. Trotzdem ist HOMA-IR kein Bestandteil der Routinediagnostik in Deutschland – die Nüchtern-Insulin-Messung wird von den meisten Hausärzten nicht standardmäßig durchgeführt, obwohl Insulinresistenz eine der häufigsten vermeidbaren Stoffwechselstörungen ist.

Wie oft sollte man seine Blutwerte kontrollieren lassen?

Die optimale Frequenz hängt vom Marker ab. Lipide, Blutzucker und Entzündungsmarker reagieren innerhalb von Wochen auf Lebensstiländerungen – hier ist häufigeres Monitoring sinnvoll. Hormone und Vitamin D verändern sich langsamer und sollten quartalsweise geprüft werden. Ein einzelner jährlicher Check-up reicht für echte Prävention nicht aus, weil er Trends nicht erkennt.

Kann ein Bluttest zuhause genauso zuverlässig sein wie beim Arzt?

Ja, sofern die Probe in einem zertifizierten Labor ausgewertet wird. Moderne nadelfreie Systeme am Oberarm sammeln eine kapilläre Blutprobe, die per Post ins Labor geht und mit denselben Analyseverfahren untersucht wird wie venöses Blut. Entscheidend ist nicht der Ort der Abnahme, sondern die Laborqualität und die korrekte Handhabung der Probe.

Noch Fragen? hello@damoi.de